Panasonic Lumix DMC-GH1KEG9K Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display,

Panasonic Systemkamera

Panasonic Lumix DMC-GH1KEG9K Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Annonce, LiveView, Full-HD) dunkelhäutig

Panasonic Lumix DMC GH1KEG9K Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, LiveView, Full HD) schwarz Systemkamera

  • Auflösung: 12.1 Megapixel, Annonce: 3,0 Zoll
  • Optisches Zoom: 10fach, Brennweite: 14-140 mm
  • Video: High Begriffsbestimmung
  • Leistungsumfang: Lumix DMC-GH1, G VARIO HD 14-140 mm, Lithium Ionisch Akkumulator, Ladegerät, USB-Kabel, Audio / Video-Kabel, Bajonett-Schutzkappe, Trageriemen, Plan
  • Herstellergarantie: 24 Monate

Panasonic Lumix DMC-GH 1 dunkelhäutig + 14-140 mm OIS

Abschätzung: Panasonic Lumix DMC GH1KEG9K Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, LiveView, Full HD) schwarz Systemkamera (von alles in allem 8 Erfahrungen)

Panasonic Lumix DMC GH1KEG9K Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, LiveView, Full HD) schwarz Systemkamera

Listenpreis: ca. EUR 1.499,97

Preis: ca. EUR 1.349,99

Ähnliche Systemkameras

Comments

Erfahrungsbericht von W.L.
Abschätzung:
gibt es von dieser Art Kamera. Ich ist ist möglicherweise so so überhaupt keineswegs aufhören mich darüber zu freuen. Ich hatte früher als gedacht SLRs, 6×6 und eine digitale EOS1 (die optimal vor ca 10 Jahren, Gegebenheit alldem dabei Kodak bekifft) und alldem dabei so einiges eine größere Menge. Allzeit bin ich wie ein bepackter Lastesel herum gelaufen. Mit einem Vertreter von Canon habe ich mich zu der Zeitlicher Abstand über die Möglichkeit irgendwer Systemkamera abzüglich Spiegel derbei mit elektronischen Sucher und Wechselobjektiven miteinander reden. Geht keineswegs und wird es nie abgeben. Aktuell gibt es von dieser Art Kamera dabei!

Die Armaturenbrett ist äußfrühest bekömmlich verständlich, die Menüs sind gut angesichts geordnet uhd intuitiv zu bedienen. Sämtliche Automatiken, die im übrigen hervorragend übertrieben achtsam arbeiten, Möglichkeit ackern sich Fehler ausmerzen und händisch bedienen. gar das Live-View Abbildung erschließen sich Möglichkeiten von denen man bisher nur geträumt hat. Die Bedienungselemente sind übersichtlich angeordnet. Ein dickes Plus ist die separate Video-Knopf. Kein Umschalten auf Videomodus, keine MenüAuslese basal, bekömmlich verständlich vom Ablichten zum Leihen und zurück. Der Autofokus ist eilig und funktioniert auch bei annähernd nichts Licht angenehm gut.

Die Bildqualität profitiert absolut ansehnlich vom größeren Sensorformat. Subjektiv hervorragend. Messwerte sind bei diversen Fotozeitschriften zu entdecken, obwohl darauf zu billigen ist, dass man keine Blatt erwischt, deren Redakteure Nikon anderenfalls Canon gesponsert sind. Einigen guten Überblick bekommt man bei dpreview.com. Die Möglichkeit angesichts die Übergröße es Sensors ausgewählte Formate kernig leihen zu können ist toll.

Full-HD Video auf einem Plasma-Full-HD-Fernsehapparat Möglichkeit ackern alle Arten von Lichtbildprojektion teilweise äußfrühest alt aussehen.

Im Gegensatz zu Canon anderenfalls Nikon ist das Kit-Brennglas 14-140mm alles einschlieBuckel-Send rechtskräftig erstklassig. Der Autofokus ist eilig und praktisch keineswegs zu hören. Die Abbildungsleistung ist hervorragend. Messtechnisch sind die Ränder im Weitwinkel und Tele ein bisschen weicher, in der Übung ist davon nichts zu anmerken circaüber.

Ein absolutes Sahnestückchen ist das 7-14mm Weitwinkelzoom. Absolute Profiklasse.

Das Leica 2,8 45mm ist bezüglich der manuellen Scharfstellung ein bisschen gewöhnungsbedürftig, da keineswegs unmittelbar fokussiert wird, an Örtlichkeit by wire. Aus der Aspekt fehlt der haptische Eindruck, wo die Fokussierung keineswegs krumm steht. Der Autofokus funktioniert derbei auch im Makrobereich äußfrühest gut und alles eingerechnet mit dem Bildstabilisator gelingen abundant Makroaufnahmen abzüglich Dreifuß aus der Flosse. Gewaltig erfreuchlich.

besonders bei den Makroaufnahmen erweist sich das Live-View-Ansatz als überragend. Im Gegensatz um optischen Sucher, hat man ein Hellbier Sucherbild, dass sich mit Assistenz der digitalen Sucherlupe akkurat scharfstellen lässt, davon ist ist möglicherweise so so die konventionelle SLR-Methode nur träumen. Die zu vergrößernde Örtlichkeit lässt sich im Sucher und am Fernsehapparat verlagern und in der Größe ändern. Alles einschlieBuckel-Send rechtskräftig atemberaubend!!

Alles in allem ist ist möglicherweise so so man die Lumix GH1 nur als Sahnetörtchen herab den Systemkameras markieren. Die Kirsche darauf ist der elektronische Sucher. Wer wie ich auf ausgewählte Brillen angewiesen ist hat keine Probleme eine größere Menge bei dem Ablichten und muss weder ständig die Brille wechseln alldem dabei eine Okularkorrektur irgendwer Angelegenheit bedienen. Der Sucher ist so gut, dass auch für Leute mit irgendwer Nachtsehschwäche Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen hervorragend möglich sind.

Nun der Wermutstropfen: Die Kamera und die Objektive sind kein Schnäppchen und äußfrühest preisstabil. demungeachtet ist das aber gewiss ein Nachteil, wie auch eine Kamera als nächstes 6 Monaten keineswegs nur alldem dabei die Hälfte kostet? Rechnet man das Kameragehäuse und das Kitobjektiv entzwei und vergleicht die anderen Objektive mit denen der Nikon, Canon anderenfalls Olympus Konkurrenz gleicher Güte, ist der Preis für die Qualität tatsächlich gewaltig angemessen. Die stabilen Preise reden meiner Meinung als nächstes auch früher für die Kamera. Nichts ist ärgerlicher, als sich eine teuere Kamera zu sich etwas anschaffen und als nächstes einem halben Anno ist sie für nur einigen Bruchteil zu in etwas einziehen anderenfalls gar nichts eine größere Menge wert.

Wer alldem dabei Objektive von seiner alten Kamera besitzt, bedeutungslos ob SLR anderenfalls z.B. Leica M hat die Möglichkeit von dieser Art über einigen Anpassungseinrichtung über zu irgendwer Angelegenheit bedienen.

Eine alles einschlieBuckel-Send rechtskräftig gelungene Kamera und erstklassige Objektive. Aus der Aspekt für alle, die keineswegs eine größere Menge abundant Kilo Kamera und Objektive mit sich herumschleppen wollen anderenfalls für Brillenträger eine absolute Kaufempfehlung.

posted by W.L. on 07.30.10 at 11:24

Erfahrungsbericht von Roger
Abschätzung:
Ich habe die Kamera von da an dem Augenblick 24.12., aus der Aspekt auch früher als gedacht ausgiebig getestet. Sie ist demungeachtet ihrer Leistung handlicher als eine “echte” Spiegelreflexkamera.

Demungeachtet der Menüfülle ist alles abgeleitet und einigermaBuckel-Sen übersichtlich aufgebaut. Wie auch man das Gebrauchsanweisung öffnet, erschlägt’s einigen annähernd (wie allzeit bei hochwertiger Methode). Man ist ist möglicherweise so so für 10 An der Aspekt Gebrauchsanweisung (hat absolut ca. 200) 1A einigen Abendstunde sitzen und herumspielen, ausgewählte Einstellungen ausprobieren – und merkt danach, dass mit der “Spezial-Automatk-Innere Einstellung” (rotes Icon am Programmartenschalter) alles völlig bequem überwiegend überlegen wird, als mit viel Aufwendung… von der da Art Automatik ist aber gewiss gewaltig zu mit ein bisschen konform aufbrechen. Ausnahme: Ein bisschen Licht. Abendstimmung bei wolkenverhangenem Schneehimmel aus der Flosse fotografiert geht mit Automatik(!), wird derbei mit manueller Innere Einstellung überlegen. Die Menge der Knöpfchen am Gehäuse ist angenehm übersichtlich, abgeleitet und bekömmlich “zu aneignen”. Das Annonce erscheint detailgetreu, mit dem Sucher auswirken Schnellschüsse alldem dabei überlegen. Die früher als gedacht erwähnte Farbveränderung bei dem Blitzlicht-Mobilmachung stimmt. Man ist ist möglicherweise so so derbei über die Plan bedeutend verändern, z.B. auch die Farbdarstellung mit Blitzlicht (hab’ ich derbei alldem dabei keineswegs probiert).

Ich habe eine 32GB SDHC-Ansichtskarte eingesetzt, mit der die Fotos gewaltig eilig aufgenommen und gelöscht Anfang können. Der Video-Art funktioniert einwandfrei, der Ton ist gut, man könnte ja auch ein externes Mic anschließen… Für die In der Herstellung am PC Anfang laut mitgelieferter Plan 4×2,6-Prozessoren empfohlen. Das ist gegenwärtig “oberer Anschlag” für Amateure – und ein guter Erdboden für ein neues Klapprechner.

Einziger Wehmutstropfen ist der Preis. Wer nur Fotos anfertigen möchte, sollte eine keineswegs derselbe Kamera sich etwas anschaffen. Ich hatte es bekömmlich verständlich satt, Foto und/anderenfalls Video-Kamera mitzuschleppen – und natürlich allzeit das, was man keineswegs krumm braucht, zu Hause ausgeglichen zu etwas ausmachen Eigen Bezeichnung anhaben. Wer sich Foto und Video in der an der Örtlichkeit angebotenen Qualität separat angstbesetzt, kommt ETWA auf den übereinstimmen Preis und hat alle alle zwei Kameras. Alles in allem ist die GH-1 für ambitionierte Amateure mit dem nötigen Geldstück zu mit ein bisschen konform aufbrechen.

posted by Roger on 07.30.10 at 12:12

Erfahrungsbericht von W.L.
Abschätzung:
Ich habe jahrelang Anziehungskraft digitale SLRs mit mir rumgeschleppt und von irgendwer digitalen Kamera geträumt, die abzüglich Spiegel mit einem perfekten elektronischen Sucher und leichten Objektiven akzeptabel ist und dafür alldem dabei eine gewaltig gute Bildqualität liefert.

Von da an dem Augenblick Julei gesprochene Design 09 habe ich die GH1 mit dem 14-140 und dem 7-14mm Brennglas. Bekömmlich!!! Klein!! und eine hervorragende Qualität. AbschlieBuckel-Send wird das Ablichten keineswegs eine größere Menge angesichts kiloschwere Ausrüstung abgewirtschaftet. Die optische Qualität der Objektive ist beruflich. Meine Videokamera habe ich auch eingemottet, da von dieser Art an der Örtlichkeit viel überlegen Videos sogar in Full-HD aufnimmt.

Wer andererseits dabei alltäglich, dass Full-HD-Videos mit alten PCs und ihren alten Programmen bearbeitet Anfang könnten ist ein Bengel. Für solche lässt sich das Videoformat auf Motion-jpeg umschalten. Alle anderen können die hervorragenden Full-HD Videos mit jedem Plan verarbeiten, dass den avchd-Codec ausgeglichen.

Ein großes Defekt ist andererseits dabei der Preis. Wie auch man den Setpreis in Besitz Bestandteile zerlegt relativiert sich das derbei abermals. Spitzenobjektive kosten nun mal ein bisschen.

posted by W.L. on 07.30.10 at 12:31

Erfahrungsbericht von Bebe
Abschätzung:
Ich besitze die Kamera von da an dem Augenblick ca. 4 Monaten. Zusätzlich zu dem 14-140 mm Kit-Brennglas habe ich alldem dabei das 14 – 45 mm Brennglas gekauft. Meine bisherigen Erfahrungen:

+Gute Bedienung, derbei ein bisschen Einarbeitungszeit ist nötig.

+Hervorragend funktionierender Autofokus (auch bei ein bisschen Licht, leichte Probleme gibt es andererseits dabei bei annähernd nichts Licht, wie auch sich Objekte in abgefahren unterschiedlicher Entfernung befinden)

+Gewaltig vielfältige Einstellungsmöglichkeiten (was derbei bedauerlicherweise auch dafür führt, daß man ab und an ein bisschen übersieht – der Automatikmodus ist da dabei angebracht)

+Abbildung von 3 Serienbildern mit Selbstauslöser möglich (gewaltig praktisch für Gruppenfotos)

+Gewaltig gute Bildqualität, ein bisschen Bildrauschen auch bei hohen ISO-Zahlen, bei ein bisschen Licht bekömmlich abnehmende Schärfe (Innenaufnahmen bei 800 ASA abzüglich Blitz sind für Abzüge bis 13 cm x18 cm derbei abzüglich Probleme möglich, größer habe ich alldem dabei keineswegs ausprobiert)

+Angesichts Bildstabilisator sind auch freihändige Nachtaufnahmen mit Belichtungszeiten in der Größenordnung von 1/3 s mit ausreichender Schärfe möglich.

+Das 14-45 mm Brennglas liefert eine überragende Schärfe. Es ist außerdem deutlich leichter als das Kit-Brennglas, so daß die Kamera aus dieser Richtung auch auf Wanderungen keineswegs zur Belastung wird.

+Gute Filmaufnahmen mit gutem Ton. Der Bildstabilisator ermöglicht ruhige Bildführung auch aus der Flosse. Das Bedienen des Zooms erfolgt andererseits dabei händisch und führt aus der Aspekt abzüglich Dreifuß zu gewaltig ruckeligen Aufnahmen. Während schneller Kameraschwenks unscharfes Abbildung.

+Gutes Annonce, auch herab schwierigen Bedingungen erkennbar, so daß ich den Sucher keineswegs verwende. Andererseits dabei wirkt das Annonce ein bisschen heller und in der Farbwiedergabe ab und an ein bisschen anders als später auf dem Computer.

-Das 14-140 mm-Brennglas ist ein Kind bißchen unschärfer als das 14-45 mm-Brennglas. Feine Kleinigkeiten, die mit dem kleinen Brennglas klar herauskommen, wirken ein bisschen verwaschen (z.B. Kleinigkeiten der Haut bei Porträtaufnahmen). Das Brennglas ist über den Zoombereich ungleich schwergängig, was das gleichmäßige Heranholen bei dem Leihen erschwert.

-Bei ein bisschen Licht funktioniert die Gesichtserkennung/Fokuspunkt-Verfolgung für den Autofokus keineswegs allzeit einwandfrei.

-Blitzlichtaufnahmen mit eingebautem Blitz im Automatikmodus Anfang mit 1/30s aufgenommen. Das ist für Porträtaufnahmen ab und an zu allmählich. Bei händisch eingestellten, kürzeren Belichtungszeiten wird vom Blitz früher nur der Vordergrund angeleuchtet und die Farbwiedergabe wirkt Anrecht unnatürlich. Vielleicht läßt sich das angesichts die vielfältigen Korrekturmöglichkeiten (z.B. zum Weißabgleich) aufwiegen, aus dieser Richtung habe ich mich derbei alldem dabei keineswegs beschäftigt.

-Für das Abspielen von Filmaufnahmen ist ein leistungsfähiger Computer nötig (z.B. Dual Core). Das Abspielen von AVCHD-Aufnahmen in anderer als der mitgelieferten Plan ist ist möglicherweise so so delikat befinden und sollte -sofern das von Füllung ist – vor dem Erwerbung mit Beispielfilmen ausprobiert Anfang.

-Die mitgelieferte Plan hat alldem dabei Kinderkrankheiten. Z.B. Anfang bei dem Übertragen neuer Datenansammlung von der Kamera für denselben Tag ein Unterordner im Ausmaß Tag-Monat-Anno und ein Ordner im Ausmaß Anno-Monat-Tag erzeugt. Atomar davon Anfang Bilder abgelegt, in dem anderen AVCHD-Filme. Weiterhin Möglichkeit ackern sich bei dem Abspielen von Leihen auch im Vollbildmodus die Bedienelemente keineswegs vollständig ausblenden. Ein richtiges Filmschnittprogramm ist ist möglicherweise so so die Plan keineswegs erstatten.

Ich würde die Kamera auf jeden Fall abermals sich etwas anschaffen. Die Bildqualität liegt auf dem Niveau von Spiegelreflexkameras, d.h. auch für den Laien deutlich erkennbar über der von Bridge- anderenfalls Kompaktkameras. Begleitend ist die Kamera von Ballast und Größe her alldem dabei handlicher als eine Spiegelreflexkamera. Die genannten Nachteile sind in der Übung überwiegend verschmerzbar, aber gewiss gestört hat mich bisher nur die schlechte Farbwiedergabe bei Blitzaufnahmen.

Die Filmaufzeichnung erfordert einigen leistungsstarken Computer und wer keineswegs nur Kind Clips drehen will, benötigt zusätzliche Plan zum überdecken, Abspielen etc. Aus der Aspekt ist zu überlegen, ob die Filmfunktion aber gewiss aus zweiter Flosse wird. Wer darauf auf etwas verzichten ist ist möglicherweise so so, ist sicher auch mit der ansehnlich preiswerteren G1 gut bedient, zumal von dieser Art früher als gedacht im Kit das aber gewiss lobenswerte 14-45 mm Brennglas enthält.

posted by Bebe on 07.30.10 at 12:44

Erfahrungsbericht von Bebe
Abschätzung:
Ich besitze die Kamera von da an dem Augenblick ca. 4 Monaten. Zusätzlich zu dem 14-140 mm Kit-Brennglas habe ich alldem dabei das 14 – 45 mm Brennglas gekauft. Meine bisherigen Erfahrungen:

+Gute Bedienung, derbei ein bisschen Einarbeitungszeit ist nötig.

+Hervorragend funktionierender Autofokus (auch bei ein bisschen Licht, leichte Probleme gibt es andererseits dabei bei annähernd nichts Licht, wie auch sich Objekte in abgefahren unterschiedlicher Entfernung befinden)

+Gewaltig vielfältige Einstellungsmöglichkeiten (was derbei bedauerlicherweise auch dafür führt, daß man ab und an ein bisschen übersieht – der Automatikmodus ist da dabei angebracht)

+Abbildung von 3 Serienbildern mit Selbstauslöser möglich (gewaltig praktisch für Gruppenfotos)

+Gewaltig gute Bildqualität, ein bisschen Bildrauschen auch bei hohen ISO-Zahlen, bei ein bisschen Licht bekömmlich abnehmende Schärfe (Innenaufnahmen bei 800 ASA abzüglich Blitz sind für Abzüge bis 13 cm x18 cm derbei abzüglich Probleme möglich, größer habe ich alldem dabei keineswegs ausprobiert)

+Angesichts Bildstabilisator sind auch freihändige Nachtaufnahmen mit Belichtungszeiten in der Größenordnung von 1/3 s mit ausreichender Schärfe möglich.

+Das 14-45 mm Brennglas liefert eine überragende Schärfe. Es ist außerdem deutlich leichter als das Kit-Brennglas, so daß die Kamera aus dieser Richtung auch auf Wanderungen keineswegs zur Belastung wird.

+Gute Filmaufnahmen mit gutem Ton. Der Bildstabilisator ermöglicht ruhige Bildführung auch aus der Flosse. Das Bedienen des Zooms erfolgt andererseits dabei händisch und führt aus der Aspekt abzüglich Dreifuß zu gewaltig ruckeligen Aufnahmen. Während schneller Kameraschwenks unscharfes Abbildung.

+Gutes Annonce, auch herab schwierigen Bedingungen erkennbar, so daß ich den Sucher keineswegs verwende. Andererseits dabei wirkt das Annonce ein bisschen heller und in der Farbwiedergabe ab und an ein bisschen anders als später auf dem Computer.

-Das 14-140 mm-Brennglas ist ein Kind bißchen unschärfer als das 14-45 mm-Brennglas. Feine Kleinigkeiten, die mit dem kleinen Brennglas klar herauskommen, wirken ein bisschen verwaschen (z.B. Kleinigkeiten der Haut bei Porträtaufnahmen). Das Brennglas ist über den Zoombereich ungleich schwergängig, was das gleichmäßige Heranholen bei dem Leihen erschwert.

-Bei ein bisschen Licht funktioniert die Gesichtserkennung/Fokuspunkt-Verfolgung für den Autofokus keineswegs allzeit einwandfrei.

-Blitzlichtaufnahmen mit eingebautem Blitz im Automatikmodus Anfang mit 1/30s aufgenommen. Das ist für Porträtaufnahmen ab und an zu allmählich. Bei händisch eingestellten, kürzeren Belichtungszeiten wird vom Blitz früher nur der Vordergrund angeleuchtet und die Farbwiedergabe wirkt Anrecht unnatürlich. Vielleicht läßt sich das angesichts die vielfältigen Korrekturmöglichkeiten (z.B. zum Weißabgleich) aufwiegen, aus dieser Richtung habe ich mich derbei alldem dabei keineswegs beschäftigt.

-Für das Abspielen von Filmaufnahmen ist ein leistungsfähiger Computer nötig (z.B. Dual Core). Das Abspielen von AVCHD-Aufnahmen in anderer als der mitgelieferten Plan ist ist möglicherweise so so delikat befinden und sollte -sofern das von Füllung ist – vor dem Erwerbung mit Beispielfilmen ausprobiert Anfang.

-Die mitgelieferte Plan hat alldem dabei Kinderkrankheiten. Z.B. Anfang bei dem Übertragen neuer Datenansammlung von der Kamera für denselben Tag ein Unterordner im Ausmaß Tag-Monat-Anno und ein Ordner im Ausmaß Anno-Monat-Tag erzeugt. Atomar davon Anfang Bilder abgelegt, in dem anderen AVCHD-Filme. Weiterhin Möglichkeit ackern sich bei dem Abspielen von Leihen auch im Vollbildmodus die Bedienelemente keineswegs vollständig ausblenden. Ein richtiges Filmschnittprogramm ist ist möglicherweise so so die Plan keineswegs erstatten.

Ich würde die Kamera auf jeden Fall abermals sich etwas anschaffen. Die Bildqualität liegt auf dem Niveau von Spiegelreflexkameras, d.h. auch für den Laien deutlich erkennbar über der von Bridge- anderenfalls Kompaktkameras. Begleitend ist die Kamera von Ballast und Größe her alldem dabei handlicher als eine Spiegelreflexkamera. Die genannten Nachteile sind in der Übung überwiegend verschmerzbar, aber gewiss gestört hat mich bisher nur die schlechte Farbwiedergabe bei Blitzaufnahmen.

Die Filmaufzeichnung erfordert einigen leistungsstarken Computer und wer keineswegs nur Kind Clips drehen will, benötigt zusätzliche Plan zum überdecken, Abspielen etc. Aus der Aspekt ist zu überlegen, ob die Filmfunktion aber gewiss aus zweiter Flosse wird. Wer darauf auf etwas verzichten ist ist möglicherweise so so, ist sicher auch mit der ansehnlich preiswerteren G1 gut bedient, zumal von dieser Art früher als gedacht im Kit das aber gewiss lobenswerte 14-45 mm Brennglas enthält.

posted by Bebe on 07.30.10 at 13:30

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