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> <channel><title>Kommentare zu:  Panasonic Lumix DMC-GF1 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, HD-Video,</title> <atom:link href="http://www.systemkamera.eu/panasonic-lumix-dmc-gf1-systemkamera-12-megapixel-76-cm-display-hd-video-liveview-bildstabilisator-inkl-14-45mm-objektiv-mattschwarz.html/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.systemkamera.eu/panasonic-lumix-dmc-gf1-systemkamera-12-megapixel-76-cm-display-hd-video-liveview-bildstabilisator-inkl-14-45mm-objektiv-mattschwarz.html</link> <description>digitale Systemkameras, Bridgekameras &#38; Zubehör</description> <lastBuildDate>Tue, 25 Oct 2011 06:31:31 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator> <item><title>Von: mda3172</title><link>http://www.systemkamera.eu/panasonic-lumix-dmc-gf1-systemkamera-12-megapixel-76-cm-display-hd-video-liveview-bildstabilisator-inkl-14-45mm-objektiv-mattschwarz.html#comment-6</link> <dc:creator>mda3172</dc:creator> <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 03:55:21 +0000</pubDate> <guid
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&lt;b&gt;Bewertung: &lt;img src=&quot;http://www.systemkamera.eu/wp-content/plugins/WPRobot3/images/5.png&quot; &gt;&lt;/b&gt;
Die GF1 ist schlicht ein gelungenes Gerät. Ich bin froh damit zu arbeiten. Die Bildqualität geht für das Format und die Investition voll und ganz in Ordnung. Für deutlich mehr Geld erziele ich (wen wunderts?) mit einer Nikon D3s und schwerem Glas eine markant bessere technische Bildqualität was Schärfe, Detailzeichnung, Farbumfang, Rauschen bei hoher Lichtempfindlichkeit, Bokeh, etc. angeht. Da darf man sich von der Sensor / Prozessor / Glas Kombination der GF1 keine Wunder erwarten. Aber auf eine besonders hohe technische Bildqualität kommt es ja nur manchmal an. Beide Geräte haben ihre Paradedisziplinen. Ich fotografiere z.B. leidenschaftlich gerne Straßenszenen, während ich durch eine Stadt spatziere. Hier ist die GF1 der D3s bis in den frühen Abend hinein überlegen, da sie klein, unauffällig, leicht und spielerisch handhabbar ist. Es werden einfach Aufnahmen möglich, die so mit der großen Kiste nicht entstehen, weil ich mir damit mehr Zeit für die einzelne Aufnahme nehme / nehmen muss damit was &quot;Gescheites&quot; rauskommt. Mit der GF1 kann ich mich zeitweise fast kindlich auf überraschende Momente einlassen, einer Eingebung folgen oder im Gegensatz dazu bei aufwändigerer / bewussterer Bildgestaltung auch am Einstell-Rädchen drehen, den Fokus doppelt kontrollieren, etc. Beides ist möglich und die Bildqualität ist gut genug, dass man die Arbeiten auch (cum grano salis) bis auf über einen Meter Kantenlänge vergrößern kann.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Wenn ich bei Panasonic einen Wunsch frei hätte, dann wäre es eine große Schwester der GF1 mit identischem Gehäuse, Sensor im Kleinbildformat samt hochwertigem aber nicht zu schwerem Glas. Also ein Gerät zwischen der GF1 und der Leica M9. Wäre schön, aber nochmal, die GF1 ist gut genug.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Noch ein Tip zu den Objektiven. Nach meiner Erfahrung genügt folgende Ausstattung: 14-45mm als Standard, 20mm für niedriges Licht, und wer&#039;s wirklich komplett mag noch das Telezoom, das aber relativ zum Gehäuse recht groß daherkommt. Das war&#039;s aus meiner Sicht. Die Adapterlösungen (Four-Thirds, Leica) funktionieren technisch zwar einwandfrei, liegen mir aber nicht so. Weil a) oftmals das Gerät nicht mehr ausbalanciert ist (Objektiv zu schwer, zu klobig) b) die Bildqualität im Ergebnis nicht automatisch besser wird, wenn man mehr Geld für hochwertigeres Glas ausgibt c) teils angenehme Helferlein wie Autofokus wegfallen. Ich schlage bei Adapterlösungen vor, erst im Geschäft die Handhabbarkeit auszuprobieren und Probeaufnahmen zu vergleichen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt; </description> <content:encoded><![CDATA[<p><i>Erfahrungsbericht von mda3172</i><br
/> <b>Absch&auml;tzung: <img
src="http://www.systemkamera.eu/wp-content/plugins/WPRobot3/images/5.png" /></b><br
/> Die GF1 ist schlicht ein gelungenes Gerät. Ich bin froh aus dieser Richtung zu &uuml;bertrieben achtsam arbeiten. Die Bildqualität geht für das Ausma&szlig; und die Aneignung voll und absolut in Gebot. Für deutlich eine gr&ouml;&szlig;ere Menge W&auml;hrungs erziele ich (wen wunderts?) mit irgendwer Nikon D3s und schwerem Becherglas eine markant bessere technische Bildqualität was Schärfe, Detailzeichnung, Farbumfang, Rauschen bei hoher Lichtempfindlichkeit, Bokeh, etc. angeht. Da darf man sich von der Detektor / Prozessor / Becherglas Kombination der GF1 keine Mirakel erwarten. demungeachtet auf eine besonders hohe technische Bildqualität kommt es ja nur ab und an an. Alle beide Geräte etwas ausmachen Eigen  Bezeichnung anhaben ihre Paradedisziplinen. Ich fotografiere z.B. leidenschaftlich anstandslos Straßenszenen, während ich angesichts eine GroBuckel-Sstadt spatziere. An der &Ouml;rtlichkeit ist die GF1 der D3s bis in den frühen Abendstunde hinein überlegen, da sie klein, unauffällig, bek&ouml;mmlich und mit Leichtigkeit handhabbar ist. Es Anfang bek&ouml;mmlich verst&auml;ndlich Aufnahmen möglich, die so mit der großen Auto keineswegs entstehen, da ich mir aus dieser Richtung eine gr&ouml;&szlig;ere Menge Zeitlicher Abstand für die einzelne Abbildung nehme / nehmen muss aus dieser Richtung was &#8220;Gescheites&#8221; rauskommt. Mit der GF1 ist ist m&ouml;glicherweise so so ich mich zeitweise ann&auml;hernd kindlich auf überraschende Momente leihen, irgendwer Eingebung gehorchen anderenfalls im Gegensatz daf&uuml;r bei aufwändigerer / bewussterer Bildgestaltung auch am Einstell-Rädchen drehen, den Bildsch&auml;rfe &uuml;berreichlich &uuml;berpr&uuml;fen, etc. Das Eine und ansonsten das Keineswegs derselbe ist möglich und die Bildqualität ist gut ausreichend, dass man die &uuml;bertrieben achtsam arbeiten auch (cum grano salis) bis auf über einigen M Kantenlänge vergrößern ist ist m&ouml;glicherweise so so.</p><p>Wie auch ich bei Panasonic einigen Wunsch frei hätte, danach wäre es eine große Schwester der GF1 mit identischem Gehäuse, Detektor im Kleinbildformat einbegriffen hochwertigem derbei keineswegs zu schwerem Becherglas. Aus der Aspekt ein Gerät bei der GF1 und der Leica M9. Wäre schön, derbei abermals, die GF1 ist gut ausreichend.</p><p>Alldem dabei ein Tip zu den Objektiven. Als n&auml;chstes meiner Erfahrung genügt folgende Apparatur: 14-45mm als Durchschnittsbeschaffenheit, 20mm für niedriges Licht, und wer&#8217;s aber gewiss vollst&auml;ndig mag alldem dabei das Telezoom, das derbei relativ zum Gehäuse Anrecht groß daherkommt. Das war&#8217;s aus meiner Anblick. Die Adapterlösungen (Four-Thirds, Leica)  auswirken technisch dabei einwandfrei, liegen mir derbei keineswegs so. Da a) oftmals das Gerät keineswegs eine gr&ouml;&szlig;ere Menge ausbalanciert ist (Brennglas zu schwer, zu klobig) b) die Bildqualität im Abschluss keineswegs mechanisch &uuml;berlegen wird, wie auch man eine gr&ouml;&szlig;ere Menge W&auml;hrungs für hochwertigeres Becherglas ausgibt c) teils angenehme Helferlein wie Autofokus ausbleiben. Ich schlage bei Adapterlösungen vor, fr&uuml;hest im Geschäft die Anwenderfreundlichkeit auszuprobieren und Probeaufnahmen zu Vergleiche ziehen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Wanderer</title><link>http://www.systemkamera.eu/panasonic-lumix-dmc-gf1-systemkamera-12-megapixel-76-cm-display-hd-video-liveview-bildstabilisator-inkl-14-45mm-objektiv-mattschwarz.html#comment-5</link> <dc:creator>Wanderer</dc:creator> <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 03:03:06 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.systemkamera.eu/panasonic-lumix-dmc-gf1-systemkamera-12-megapixel-76-cm-display-hd-video-liveview-bildstabilisator-inkl-14-45mm-objektiv-mattschwarz.html#comment-5</guid> <description>&lt;i&gt;Erfahrungsbericht von Wanderer&lt;/i&gt;
&lt;b&gt;Bewertung: &lt;img src=&quot;http://www.systemkamera.eu/wp-content/plugins/WPRobot3/images/5.png&quot; &gt;&lt;/b&gt;
Ich besitze die Kamera jetzt ein paar Monate.
&lt;br /&gt;(Die technischen Möglichkeiten spare ich mir, ich möchte nur kurz über die Sachen schreiben, die mir bis jetzt aufgefallen sind.)
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Klein - etwas größer als die DMC lx3 und kleiner als die GH1.
&lt;br /&gt;Leicht und dennoch griffig, obwohl ich klobige Hände habe.
&lt;br /&gt;Das Standart 14-45 mm Zoom ergibt einen auf Kleinbildformat umgerechneten Bereich von 28 mm Weitwinkel bis 90 mm (leichten) Telebereich.
&lt;br /&gt;Da das Objektiv einen integrierten OIS - Stabilisator hat = Optischer Bild Stabilisator) stöhrt die rel. geringe Lichtstärke 3,5 bis 5,6 nicht wirklich, zumindest für die Standart Fotografiesituationen. Der OIS funktuniert auch im Filmmodus !
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Ein Auswahlkriterium für mich war auch die Möglichkeit im RAW-Format fotografieren zu können, um damit ein nachträgliches Bearbeiten des &quot;Negatives&quot; zu ermöglichen,z.B. Ausrichten des Horizontes oder Bearbeiten von Stürzenden Linien bei Architekturfotos. Der Kamera liegt eine aktuelle Version von Sikypix, zur Bearbeitung der RAW Dateien bei.
&lt;br /&gt;Auch die Wahlmöglichkeit zwischen 4:3, 3:2 und 16:9 Seitenverhältnis zu wechseln, empfinde ich als Vorteil dieser Kamera.
&lt;br /&gt;Zur Optischen Qualität:
&lt;br /&gt;Erstaunliche Qualität auch schon im JPEG-Modus - im Vergleich zur Olympus 520 erscheinen die Bilder durchweg etwas brillanter und schärfer, obwohl ich mit der Olympus 520 schon sehr zufrieden war!
&lt;br /&gt;Im RAW Modus legt die Bildqualität aber nochmal zu.
&lt;br /&gt;Bis ISO 800 entdecke ich bei Vergrößerungen bis DIN A4 kein auffälliges Rauschen - da muss die 520ér leider schon passen. Danach nimmt ab er das Rauschverhalten kräftig zu.
&lt;br /&gt;Auswahl des Farbmodus bei Farbe und SW. Wirkt natürlich nur im Jpeg-Modus. Ich habe mit dem Modus -Natürlich- sehr schöne Ergebnisse erzielt. Dieser hebt das Blau und Grün an, ergibt also Vorteile bei der Landschaftsfotografie. Zusätzlich gibt es den sog. &quot;My-Color-Modus&quot; mit insgesamt sieben vorprogrammierte Effekten - Expressiv, Retro, Pur, Elegant, Monochrom, Dynamisch und Silhouette. Ihre Wirkung lässt sich dank Live-View schon vor der Aufnahme am Motiv überprüfen.
&lt;br /&gt;Besonders hervorheben will ich den superschnellen und reaktionsschnellen Autofocus, auch da muss die Oly 520 passen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Individuell einstellbare Menüpunkte - Farbe, Belichtung, Qualität, Fokus. Gitternetz, Tastenbelegungen. Das funktioniert auch im Filmmodus!.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Für die optimale Überspielung der Filme (HD 1280 x 720) auf einen HD fähigen Fernseher brauchen sie zusätzlich ein HDMI Mini - Videokabel (leider nicht im Lieferumfang)
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Zusammengefasst würde ich folgende Beurteilung abgeben:
&lt;br /&gt;Absolut zu empfehlen!
&lt;br /&gt;Ich bin von dieser Kamera schlichtweg begeistert.
&lt;br /&gt;5 Sterne
&lt;br /&gt;Nachtrag am 20.10.:
&lt;br /&gt;Bei Nahaufnahmen besonders hilfreich ist die manuelle Scharfstellung mit der automatischen Umschaltung auf die Lupenfunktion (Teilausschnitt im Display bzw. Monitor) sobald man den Drehring des Objektives bewegt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;TIPP: Bei Amazon.co.uk gibt es eine hervorragende original Ledertasche zu dieser Kamera
&lt;br /&gt;Panasonic CGL2SE-K Snug Fit Case for Lumix GF1 with 14-45mm Lens
&lt;br /&gt;Es gibt sie auch für das Pancake set.
&lt;br /&gt;Schaut auch Super aus. </description> <content:encoded><![CDATA[<p><i>Erfahrungsbericht von Wanderer</i><br
/> <b>Absch&auml;tzung: <img
src="http://www.systemkamera.eu/wp-content/plugins/WPRobot3/images/5.png" /></b><br
/> Ich besitze die Kamera aktuell ein paar Monate.<br
/> <br
/>(Die technischen Möglichkeiten spare ich mir, ich möchte nur knapp über die Anziehsachen schriftlich festhalten, die mir bis aktuell aufgefallen sind.)</p><p>Klein &#8211; ein bisschen größer als die DMC lx3 und  dicker Auslegeware als die GH1.<br
/> <br
/>Bek&ouml;mmlich und demungeachtet handlich, obgleich ich klobige Hände habe.<br
/> <br
/>Das Standart 14-45 mm Zoom ergibt einigen auf Kleinbildformat umgerechneten Fach von 28 mm Weitwinkel bis 90 mm (leichten) Telebereich.<br
/> <br
/>Da das Brennglas einigen integrierten OIS &#8211; Stabilisator hat = Optischer Abbildung Stabilisator) stöhrt die rel. geringe Lichtstärke 3,5 bis 5,6 keineswegs aber gewiss, immerhin für die Standart Fotografiesituationen. Der OIS funktuniert auch im Filmmodus !</p><p>Ein Auswahlkriterium für mich war auch die Möglichkeit im RAW-Ausma&szlig; ablichten zu können, um aus dieser Richtung ein nachträgliches Bearbeiten des &#8220;Negatives&#8221; zu ermöglichen,z.B. Ausrichten des Horizontes anderenfalls Bearbeiten von Stürzenden Linien bei Architekturfotos. Der Kamera liegt eine aktuelle Abdruck von Sikypix, zur In der Herstellung der RAW Dateien bei.<br
/> <br
/>Auch die Wahlmöglichkeit bei 4:3, 3:2 und 16:9 Seitenverhältnis zu wechseln, empfinde ich als Effizienz der da Kamera.<br
/> <br
/>Zur Optischen Qualität:<br
/> <br
/>Erstaunliche Qualität auch fr&uuml;her als gedacht im JPEG-Art &#8211; im Abmachung zur Olympus 520  abzeichnen die Bilder absolut ein bisschen brillanter und schärfer, obgleich ich mit der Olympus 520 fr&uuml;her als gedacht gewaltig zufrieden war!<br
/> <br
/>Im RAW Art legt die Bildqualität derbei abermals zu.<br
/> <br
/>Bis ISO 800 entdecke ich bei Vergrößerungen bis DIN A4 kein auffälliges Rauschen &#8211; da muss die 520ér bedauerlicherweise fr&uuml;her als gedacht passen. Als n&auml;chstes nimmt ab er das Rauschverhalten kräftig zu.<br
/> <br
/>Bestandsverzeichnis des Farbmodus bei Anstrich und SW. Wirkt natürlich nur im Jpeg-Art. Ich habe mit dem Art -Natürlich- gewaltig schöne Ergebnisse erzielt. Der da hebt das Blau und Grün an, ergibt aus der Aspekt Vorteile bei der Landschaftsfotografie. Zusätzlich gibt es den sog. &#8220;My-Colour-Art&#8221; mit alles in allem sieben vorprogrammierte Effekten &#8211; Expressiv, Retro, Pur, Elegant, Monochrom, Dynamisch und Silhouette. Ihre Auswirkung lässt sich angesichts Live-View fr&uuml;her als gedacht vor der Abbildung am Motiv überprüfen.<br
/> <br
/>besonders hervorheben will ich den superschnellen und reaktionsschnellen Autofocus, auch da muss die Oly 520 passen.</p><p>Angepasst einstellbare Menüpunkte &#8211; Anstrich, Belichtung, Qualität, Bildsch&auml;rfe. Gitternetz, Tastenbelegungen. Das funktioniert auch im Filmmodus!.</p><p>Für die optimale Überspielung der Filme (HD 1280 x 720) auf einigen HD fähigen Fernsehapparat brauchen sie zusätzlich ein HDMI Mini &#8211; Videokabel (bedauerlicherweise keineswegs im Leistungsumfang)</p><p>Zusammengefasst würde ich folgende &Uuml;berpr&uuml;fung aus der Flosse hergeben:<br
/> <br
/>Alles einschlieBuckel-Send rechtskr&auml;ftig zu mit ein bisschen konform aufbrechen!<br
/> <br
/>Ich bin von der da Kamera unmittelbar begeistert.<br
/> <br
/>5 Sterne<br
/> <br
/>Anhang am 20.10.:<br
/> <br
/>Bei Nahaufnahmen besonders angebracht ist die manuelle Scharfstellung mit der automatischen Umschaltung auf die Lupenfunktion (Teilausschnitt im Annonce bzw. Monitor) wie auch man den Drehlager des Objektives bewegt.</p><p>TIPP: Bei Amazon.co.uk gibt es eine hervorragende original Ledertasche zu der da Kamera<br
/> <br
/>Panasonic CGL2SE-K Snug Fit Case for Lumix GF1 with 14-45mm Lens<br
/> <br
/>Es gibt sie auch für das Pancake set.<br
/> <br
/>Schaut auch 1A aus.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Hans-Christian Egger</title><link>http://www.systemkamera.eu/panasonic-lumix-dmc-gf1-systemkamera-12-megapixel-76-cm-display-hd-video-liveview-bildstabilisator-inkl-14-45mm-objektiv-mattschwarz.html#comment-4</link> <dc:creator>Hans-Christian Egger</dc:creator> <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 02:39:52 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.systemkamera.eu/panasonic-lumix-dmc-gf1-systemkamera-12-megapixel-76-cm-display-hd-video-liveview-bildstabilisator-inkl-14-45mm-objektiv-mattschwarz.html#comment-4</guid> <description>&lt;i&gt;Erfahrungsbericht von Hans-Christian Egger&lt;/i&gt;
&lt;b&gt;Bewertung: &lt;img src=&quot;http://www.systemkamera.eu/wp-content/plugins/WPRobot3/images/5.png&quot; &gt;&lt;/b&gt;
Mein Weg durch die digitale Kamerawelt war aufwändig, aber lehrreich. Es begann mit zwei leichten Bridgekameras, denen es an Dämmerungsleistung fehlte. Dann stieg ich die Spiegelreflexleiter bis zur Nikon D700 hoch, die mich auch heute noch begeistert, aber schließlich nur mehr selten mitgeschleppt wurde. Dann kam die Olympus-EP1, die mich jedoch mit dem langsamen Autofokus und unbeabsichtigtem Verstellen nervte. Und dann kam sie...die GF1. Sie wurde allerdings auch erst auf den 2.Blick meine große Liebe. Denn die JPEG&#039;s der GF1 lieferten nicht die Farben, die ich von der E-P1 gewohnt war, auch wochenlanges Experimentieren mit den verschiedensten Einstellungsvarianten machten mich nicht glücklicher. Dann begann ich mit RAW und der mitgelieferten RAW-Software Silkypix zu arbeiten. Bereits die Standardeinstellung lieferte bei Silkypix fast perfekte Ergebnisse. Ich setzte dann noch den Schwarzwert beim Kontrast und die Schärfung höher und speicherte das als meinen Standard. Bingo !
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Was mich an der GF1 freut:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;-kompakt, leicht, unauffällig beim Gebrauch, hervorragende Verarbeitung von Kamera und Objektiven
&lt;br /&gt;-hervorragende bis sehr gute Objektive (20er !!, 7-14er !!, 14-45!! 45-200!) - Verzerrung und Farbsäume werden herausgerechnet !
&lt;br /&gt;-Belichtungsmessung: Treffsichere Integralmessung, guter Autofokus, wirksamer Bildstabilisator (leider nicht bei allen Objektiven !)
&lt;br /&gt;-mit RAW und Silkypix hervorragende Bildqualität bis ISO 400 einschließlich, ISO 800 nach Bearbeitung akzeptabel
&lt;br /&gt;-Akkuleistung guter Durchschnitt
&lt;br /&gt;-Blitz
&lt;br /&gt;-optionaler Aufstecksucher
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Was es zu verbessern gibt:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;- Spritzwassersicherheit bei Kamera und Objektiven, da die GF1 gerade aufgrund der Kompaktheit die ideale Outdoorkamera wäre
&lt;br /&gt;- ON/OFF Schalter mit Handschuhen nur schwer zu bedienen
&lt;br /&gt;- Dämmerungsleistung geringer als bei EP-1
&lt;br /&gt;- Blitz wegen Begrenzung auf 1/160 in manchen Lagen als Aufhellblitz nicht einsetzbar, Blitzfirmware bedarf auch sonst der Überarbeitung (Warnung, wenn Blitzleistung trotz Grünlicht nicht ausreicht)
&lt;br /&gt;- interaktives Quick Menu bei der E-P1 übersichtlicher (alles auf einen Blick !)
&lt;br /&gt;- geringe Objektivauswahl
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Meine Wunschliste:
&lt;br /&gt;- neuer optionaler Aufstecksucher mit gleicher Leistung wie jener der Olympus EP-2
&lt;br /&gt;- Weitere kompakte, möglichst schnelle Festbrennweiten (12mm)
&lt;br /&gt;- Eine gute, alte Bereitschaftstasche (Größe auf 14-45er und 20er abgestimmt) = kein Herauszerren aus irgendwelchen klobigen Taschen, sondern Einsatzbereitschaft nach einem Handgriff.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Fazit: Die GF1 stellt für mich einen hervorragenden Kompromiss zwischen Bildqualität und Kompaktheit dar, deren einziges Manko für mich als Kletterer, Wanderer und Mountainbiker die eingeschränkte Outdoorfähigkeit (Spritzwasser- und Schweißsicherheit) ist. Sie ist sowohl als Zweitkamera für den engagierten Spiegelreflexfotografen, wie auch als Aufsteigerkamera für den Fotografen aus der Kompaktklasse zu empfehlen. Eine Kamera, die auch mit voller Objektivausstattung als &quot;tragbarer&quot; Reisebegleiter überzeugen kann. </description> <content:encoded><![CDATA[<p><i>Erfahrungsbericht von Hans-Christian Egger</i><br
/> <b>Absch&auml;tzung: <img
src="http://www.systemkamera.eu/wp-content/plugins/WPRobot3/images/5.png" /></b><br
/> Mein Weg angesichts die digitale Kamerawelt war aufwändig, derbei aufschlussreich. Es begann mit alle alle zwei leichten Bridgekameras, denen es an Dämmerungsleistung fehlte. Danach stieg ich die Spiegelreflexleiter bis zur Nikon D700 &uuml;ber, die mich auch alternativ alldem dabei begeistert, derbei schließlich nur eine gr&ouml;&szlig;ere Menge gelegentlich mitgeschleppt wurde. Danach kam die Olympus-EP1, die mich derbei mit dem langsamen Autofokus und unbeabsichtigtem Verstellen nervte. Und danach kam sie&#8230;die GF1. Sie wurde andererseits dabei auch fr&uuml;hest auf den 2.Anblick meine große Starke Zuneigung. Da die JPEG&#8217;s der GF1 lieferten keineswegs die Farben, die ich von der E-P1 allgemein anerkannt war, auch wochenlanges Experimentieren mit den verschiedensten Einstellungsvarianten machten mich keineswegs glücklicher. Danach begann ich mit RAW und der mitgelieferten RAW-Plan Silkypix zu &uuml;bertrieben achtsam arbeiten. fr&uuml;her als gedacht die Standardeinstellung lieferte bei Silkypix ann&auml;hernd perfekte Ergebnisse. Ich setzte danach alldem dabei den Schwarzwert bei dem Kontrast und die Schärfung höher und speicherte das als auf etwas schw&ouml;ren Durchschnittsbeschaffenheit. Bingo !</p><p>Was mich an der GF1 freut:</p><p>-gedrungen, bek&ouml;mmlich, unauffällig bei dem Gebrauch, hervorragende In der Herstellung von Kamera und Objektiven<br
/> <br
/>-hervorragende bis gewaltig gute Objektive (20er !!, 7-14er !!, 14-45!! 45-200!) &#8211; Verzerrung und Farbsäume Anfang herausgerechnet !<br
/> <br
/>-Belichtungsmessung: Treffsichere Integralmessung, guter Autofokus, wirksamer Bildstabilisator (bedauerlicherweise keineswegs bei allen Objektiven !)<br
/> <br
/>-mit RAW und Silkypix hervorragende Bildqualität bis ISO 400 einschließlich, ISO 800 als n&auml;chstes In der Herstellung akzeptierbar<br
/> <br
/>-Akkuleistung guter Arithmetisches Agens<br
/> <br
/>-Blitz<br
/> <br
/>-optionaler Aufstecksucher</p><p>Was es zu verbessern gibt:</p><p>- Spritzwassersicherheit bei Kamera und Objektiven, da die GF1 keineswegs krumm aufgrund der Kompaktheit die ideale Outdoorkamera wäre<br
/> <br
/>- ON/OFF Anschalteinrichtung mit Handschuhen nur schwer zu bedienen<br
/> <br
/>- Dämmerungsleistung  dicker Auslegeware als bei EP-1<br
/> <br
/>- Blitz alldieweil Begrenzung auf 1/160 in manchen Lagen als Aufhellblitz keineswegs einsetzbar, Blitzfirmware Anforderung auch sonst der Überarbeitung (Mahnung, wie auch Blitzleistung demungeachtet Grünlicht keineswegs ausreicht)<br
/> <br
/>- interaktives Quick Menu bei der E-P1 übersichtlicher (alles auf einigen Anblick !)<br
/> <br
/>- geringe Objektivauswahl</p><p>Meine Wunschliste:<br
/> <br
/>- neuer optionaler Aufstecksucher mit gleicher Leistung wie der der Olympus EP-2<br
/> <br
/>- Wahl kompakte, möglichst schnelle Festbrennweiten (12mm)<br
/> <br
/>- Eine gute,  langweilige Anekdote Bereitschaftstasche (Größe auf 14-45er und 20er abgestimmt) = kein Herauszerren aus irgendwelchen klobigen Taschen, an &Ouml;rtlichkeit Bereitwilligkeit als n&auml;chstes einem Anfasser.</p><p>Fazit: Die GF1 stellt für mich einigen hervorragenden G&uuml;tlicher Abmachung bei Bildqualität und Kompaktheit dar, deren einziges Defekt für mich als Kletterer, Wanderer und Mountain-Biker die eingeschränkte Outdoorfähigkeit (Spritzwasser- und SchweißB&uuml;rgschaft) ist. Sie ist sowohl als Zweitkamera für den engagierten Spiegelreflexfotografen, ebenso wie als Aufsteigerkamera für den Fotografen aus der Kompaktklasse zu mit ein bisschen konform aufbrechen. Eine Kamera, die auch mit voller Objektivausstattung als &#8220;tragbarer&#8221; Reisebegleiter überzeugen ist ist m&ouml;glicherweise so so.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Marco Brouven</title><link>http://www.systemkamera.eu/panasonic-lumix-dmc-gf1-systemkamera-12-megapixel-76-cm-display-hd-video-liveview-bildstabilisator-inkl-14-45mm-objektiv-mattschwarz.html#comment-3</link> <dc:creator>Marco Brouven</dc:creator> <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 02:09:27 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.systemkamera.eu/panasonic-lumix-dmc-gf1-systemkamera-12-megapixel-76-cm-display-hd-video-liveview-bildstabilisator-inkl-14-45mm-objektiv-mattschwarz.html#comment-3</guid> <description>&lt;i&gt;Erfahrungsbericht von Marco Brouven&lt;/i&gt;
&lt;b&gt;Bewertung: &lt;img src=&quot;http://www.systemkamera.eu/wp-content/plugins/WPRobot3/images/5.png&quot; &gt;&lt;/b&gt;
Meine Entscheidung für die GF1 kam erst im Geschäft.
&lt;br /&gt;Ich hatte eine Nikon D60 mit 18-105 + 35mm 1.8
&lt;br /&gt;Dazu eine Canon G10 für die Jackentasche
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Meine D60 wollte ich gegen eine D90 tauschen. Typische Upgrade hin zu etwas besseren.
&lt;br /&gt;Aufgrund der Sensorgröße und den klasse Testbildern im Netz der GF1 habe ich mir die GF1 als auch die D90 angeschaut.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Meine Entscheidung zur GF1 hatte folgende Gründe:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Bei der Nikon musste ich immer grüne und rote Bereiche in den Bildern nachbearbeiten. Die Farben kamen zu poppig.
&lt;br /&gt;Interessant zu lesen, dass einigen Leuten die Farben der GF1 nicht kräftig genug sind. Ich findes es gut, wenn ein Auto die Farbe auf dem Bild hat, die es auch im Showroom hat.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Rauschen: Hier kam ich bei der G10 oft an die Grenzen. Bei schönem Wetter mit Sonne ist die G10 kaum zu schlagen. Perfekte Fotos mit vielen Details. Nur im dunkeln und bei schlechtem Wetter nur noch durchschnitt.
&lt;br /&gt;Die GF1 ist bis ISO 400 absolut super. Bei ISO 800 ist bei Vollbild auf dem Monitor minimales Grundrauschen zu sehen. Dieses lässt sich mit der mitgelieferten Silkypix Software allerdings verlustfrei (Erhaltung Details) herausrechnen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Gewicht: Ich gehe oft Wandern und Fahrradfahren. Als ich die D90 (einiges schwerer als die D60) im Wechsel zur GF1 in der Hand hatte, war mir schnell klar, dass weniger vielleicht doch mehr ist.
&lt;br /&gt;Besonders in der Stadt kann man mit der GF1 unauffällig schöne Szenen einfangen, ohne das es aufdringlich wirkt.
&lt;br /&gt;Das war auch das angenehme an der G10. Sehr unauffällig. Das hätte ich mit der D90 nicht hinbekommen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Qualität Fotos: Die GF1 produziert bei allen Wetterlagen schöne Farben und Zeichnungen. Bei Regen kommt der graue Himmel wie er ist und nicht verwaschen.
&lt;br /&gt;Randabdunkelungen in den Ecken, wie sie bei meinem Nikon 18-105 Objektiv zu oft vorkamen, gibt es nicht. Auch noch prima ist es, dass die Kamera als auch die mitgelieferte Software Verzeichnungen (Stürzende Linien) selbstständig korrigiert. Sollte es im Weitwinkel bei Gebäuden immer noch Verzeichnung geben, gibt es in der Silkypix Software eine einfache Funktion per Drag and Drop die Bilder zu begradigen und stürzende Linien zu korrigieren.
&lt;br /&gt;Ich empfehle RAW-Aufnahmen zu erstellen. Diese haben eine Spitzen Qualität. Zu 90% setze ich nur die Schärfe etwas hoch und dann speichere ich die Fotos in JPEG mit Datum/Beschreibung ab.
&lt;br /&gt;Die JPEG&#039;s sind gut aber etwas schlechter als die RAW-Foto Ausgabe.
&lt;br /&gt;Da alle nur noch über Rauschen etc. sprechen. Das Objektiv 14-45 der GF1 hat in mehreren Test&#039;s als das beste KIT-Objektiv abgeschnitten (Stiftung Warentest &quot;sehr gut 1,5&quot;). Ich denke, dass die Optik hier maßgeblich die Ergebnisse der Kamera beeinflusst. Die Nikon D60 mit dem 35mm 1.8 produziert ebenfalls klasse Fotos. Allerdings ist die Kombination mit dem 18-105 Objektiv enttäuschend. Ich habe den Eindruck, die GF1 ist mit dem 14-45 prima abgestimmt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Spaßfaktor: Die G10 und D60 sind verkauft. Beide standen in den letzten Wochen nur noch rum. Die GF1 ist jetzt immer dabei und produziert Top Fotos. Die Haptik und Bedienbarkeit machen dazu viel mehr Spaß als die beiden Vorgänger. Dazu kann die GF1 noch AVCHD-Videos erstellen, die auf dem Ferneseher Spitze aussehen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Daher 5 Sterne von mir. </description> <content:encoded><![CDATA[<p><i>Erfahrungsbericht von Marco Brouven</i><br
/> <b>Absch&auml;tzung: <img
src="http://www.systemkamera.eu/wp-content/plugins/WPRobot3/images/5.png" /></b><br
/> Meine Abstimmen für die GF1 kam fr&uuml;hest im Geschäft.<br
/> <br
/>Ich hatte eine Nikon D60 mit 18-105 + 35mm 1.8<br
/> <br
/>Daf&uuml;r eine Canon G10 für die Jackentasche</p><p>Meine D60 wollte ich anti eine D90 tauschen. Typische Upgrade hin zu ein bisschen besseren.<br
/> <br
/>Aufgrund der Sensorgröße und den 1A Testbildern im Community der GF1 habe ich mir die GF1 als auch die D90 angeschaut.</p><p>Meine Abstimmen zur GF1 hatte folgende Gründe:</p><p>Bei der Nikon musste ich allzeit grüne und rote Bereiche in den Bildern nachbearbeiten. Die Farben kamen zu poppig.<br
/> <br
/>Interessant zu durchlesen, dass einigen Leuten die Farben der GF1 keineswegs kräftig ausreichend sind. Ich findes es gut, wie auch ein eigenh&auml;ndig die Anstrich auf dem Abbildung hat, die es auch im Showroom hat.</p><p>Rauschen: An der &Ouml;rtlichkeit kam ich bei der G10 oft an die aneinander liegen. Bei schönem Klima mit Sonne ist die G10 kaum zu schlagen. Perfekte Fotos mit vielen Kleinigkeiten. Nur im dunkeln und bei schlechtem Klima nur alldem dabei arithmetisches Agens.<br
/> <br
/>Die GF1 ist bis ISO 400 alles einschlieBuckel-Send rechtskr&auml;ftig 1A. Bei ISO 800 ist bei Vollbild auf dem Monitor minimales Grundrauschen zu  auf die Spur kommen. das lässt sich mit der mitgelieferten Silkypix Plan andererseits dabei verlustfrei (Bewahrung Kleinigkeiten) herausrechnen.</p><p>Ballast: Ich gehe oft Wandern und Fahrradfahren. Als ich die D90 (einiges schwerer als die D60) im Ver&auml;nderung zur GF1 in der Flosse hatte, war mir eilig klar, dass abz&uuml;glich vielleicht dabei eine gr&ouml;&szlig;ere Menge ist.<br
/> <br
/>besonders in der GroBuckel-Sstadt ist ist m&ouml;glicherweise so so man mit der GF1 unauffällig schöne Szenen einfangen, abz&uuml;glich das es bel&auml;stigend wirkt.<br
/> <br
/>Das war auch das angenehme an der G10. Gewaltig unauffällig. Das hätte ich mit der D90 keineswegs hinbekommen.</p><p>Qualität Fotos: Die GF1 produziert bei allen Wetterlagen schöne Farben und Zeichnungen. Bei Niederschlag kommt der graue Himmel wie er ist und keineswegs verwaschen.<br
/> <br
/>Randabdunkelungen in den Ecken, wie sie bei meinem Nikon 18-105 Brennglas zu oft vorkamen, gibt es keineswegs. Auch alldem dabei 1A ist es, dass die Kamera als auch die mitgelieferte Plan Verzeichnungen (Stürzende Linien) selbstständig ausgebessert. Sollte es im Weitwinkel bei Gebäuden allzeit alldem dabei Verzeichnung abgeben, gibt es in der Silkypix Plan eine einfache Funktion per Drag and Drop die Bilder zu begradigen und stürzende Linien zu  korrigieren.<br
/> <br
/>Ich empfehle RAW-Aufnahmen zu anfertigen. von der da Art etwas ausmachen Eigen  Bezeichnung anhaben eine Spitzen Qualität. Zu 90% setze ich nur die Schärfe ein bisschen &uuml;ber und danach speichere ich die Fotos in JPEG mit Zeitangabe/Beschreibung ab.<br
/> <br
/>Die JPEG&#8217;s sind gut derbei ein bisschen schlechter als die RAW-Foto Verteilung.<br
/> <br
/>Da alle nur alldem dabei über Rauschen etc. reden. Das Brennglas 14-45 der GF1 hat in mehreren Test&#8217;s als das beste KIT-Brennglas abgeschnitten (Dotierung Warentest &#8220;hervorragend 1,5&#8243;). Ich denke, dass die Ausbreitung des Lichts an der &Ouml;rtlichkeit maßgeblich die Ergebnisse der Kamera beeinflusst. Die Nikon D60 mit dem 35mm 1.8 produziert auch 1A Fotos. Andererseits dabei ist die Kombination mit dem 18-105 Brennglas enttäuschend. Ich habe den Eindruck, die GF1 ist mit dem 14-45 1A abgestimmt.</p><p>Spaßfaktor: Die G10 und D60 sind verkauft. Alle beide standen in den letzten Wochen nur alldem dabei rum. Die GF1 ist aktuell allzeit derbei und produziert Top Fotos. Die Haptik und Bedienbarkeit anfertigen daf&uuml;r viel eine gr&ouml;&szlig;ere Menge Spaß als die beiden Vorgänger. Daf&uuml;r ist ist m&ouml;glicherweise so so die GF1 alldem dabei AVCHD-Videos anfertigen, die auf dem Ferneseher Spitze aussehen.</p><p>Aus der Aspekt 5 Sterne von mir.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Michael_W-FFM</title><link>http://www.systemkamera.eu/panasonic-lumix-dmc-gf1-systemkamera-12-megapixel-76-cm-display-hd-video-liveview-bildstabilisator-inkl-14-45mm-objektiv-mattschwarz.html#comment-2</link> <dc:creator>Michael_W-FFM</dc:creator> <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 01:17:51 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.systemkamera.eu/panasonic-lumix-dmc-gf1-systemkamera-12-megapixel-76-cm-display-hd-video-liveview-bildstabilisator-inkl-14-45mm-objektiv-mattschwarz.html#comment-2</guid> <description>&lt;i&gt;Erfahrungsbericht von Michael_W-FFM&lt;/i&gt;
&lt;b&gt;Bewertung: &lt;img src=&quot;http://www.systemkamera.eu/wp-content/plugins/WPRobot3/images/5.png&quot; &gt;&lt;/b&gt;
Vielen DSLR Fotografen ist das Problem wohl bekannt: DSLR liefern dank Sensoren im Kleinbild oder APS Format ein technisch sehr gutes Bild, sind aber schwer, oder zumindest recht klobig. Damit sind sie nicht unbedingt zum Immer dabeihaben geeignet und auch nicht für jede Reise. Kompaktkameras hingegen sind schön handlich, bieten aber bei schwierigen Lichtverhältnissen nicht immer die Qualität die man sich wünscht (Stichwort: Bildrauschen). Eine Kompakte mit großem Bildsensor wäre also nicht schlecht, notfalls auch mit Festbrennweite.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Bis vor kurzem fand ich den Markt in diesem Segment nicht sehr aufregend. Das änderte sich mit der Olympus E-P1, die ziemlich kompakt war und auch eine ganz gute Bildqualität zu haben schien. Deren Micro Four-Thirds Format schien endlich das Versprechen des Four-Thirds Formats nach kompakten Kameras mit kompakten Objektiven umzusetzen, was bei Four-Thirds selbst ja noch nicht so gelungen war. Das Micro im Micro Four-Thirds bezieht sich übrigens auf&#039;s Auflagemaß der Objektive und nicht auf den Sensor, der nicht noch einmal verkleinert wurde.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;So richtig begeistert hat mich die E-P1 aber nicht. Irgendwie fand ich den Retro-Look nicht so toll und ich war mir auch nicht so sicher, ob Four-Thirds von der Bildqualität her wirklich was taugt.  Dann las ich eher zufällig zwei Praxis-Reviews der Panasonic GF1, in der die Bildqualität quasi hymnisch beschrieben wurde, und ich wusste plötzlich, dass es genau diese sein soll. Und so kam es dann, dass ich die GF1 mit dem 20/1,7er Pancake Objektiv erwarb, und praktisch sofort wusste, dass ich meine Immer-dabei Kamera wohl gefunden hatte.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die Pros:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Zunächst zum Äusseren: Die Linien der GF1 sind klar, das Design aus meiner Sicht sehr elegant. Die Kamera ist wunderbar kompakt. Dabei ist die Bedienbarkeit der Kamera sehr gut, auch mit Handschuhen. Der Drehregler zur Wahl des Kameramodus (P, A, S, M, ein paar Szenenprogramme, und die Möglichkeit Kameraeinstellungen unter einem eigenen Kameramodus zu speichern) rastet sehr satt. Mittels des Wahlrades an der Hinterseite der Kamera kann man mit dem Daumen die Blende oder Verschlusszeit adjustieren.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Der Blitz schaltet sich nur zu, wenn man ihn ausdrücklich freigibt. Ich liebe das, denn ich blitze nur, wenn es wirklich nicht anders geht. Die Stärke des Blitzes ist nicht sehr groß (LZ 6), aber für normale Wohnungsräume nach meiner Erfahrung ausreichend, da man mit der offenen Blende des Pancake Objektivs und einer etwas höheren ISO Einstellung sehr gut klarkommt.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Dann die Bildqualität: In einem Wort: Wow! Die Qualität der Aufnahmen ist denen meiner alten Nikon D200 ein gutes Stück überlegen:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;# Die Bilder sind schärfer (das kommt natürlich zum größeren Teil vom Objektiv)
&lt;br /&gt;# aber sie haben auch weniger Bildrauschen. Während ich bei der D200 ISO 800 lieber nicht verwendet habe, ist das hier kein Problem.
&lt;br /&gt;# Der Weissabgleich arbeitet so wie er arbeiten soll: Neutral. Bei der Nikon waren Innenraumaufnahmen immer gelbstichig, mit der GF1 hingegen sind die Bilder sehr neutral, manchmal sogar ein wenig zu neutral. Mit Neonlicht kommt der automatische Weissabgleich hingegen nicht so gut klar. Da kann die manuelle Einstellung helfen, mit der nicht nur die Farbtemperatur sondern auch Farbcharakteristik angepasst werden kann.
&lt;br /&gt;# Die Kamera rechnet Objektivfehler und -verzeichnungen automatisch aus JPEGs UND RAWs heraus! Dass ausser dem 4/3 Lager da noch keiner auf die Idee gekommen ist, wundert mich schon, denn eigentlich ist dies eine offensichtliche Möglichkeit die Bildqualität zu verbessern und gleichzeitig die Kundschaft von Fremdobjektivherstellern fernzuhalten.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Die Contras:
&lt;br /&gt;Die Contras sind nicht wirklich schlimm, nerven zu Anfang aber ein bisschen.
&lt;br /&gt;# Da ist zunächst das Handbuch, welches wirklich nicht sehr klar strukturiert ist und einem die Einarbeitung schon erschwert.
&lt;br /&gt;# Es gibt zwei Knöpfe zum Definieren von Einstellungen: Quick Menu - einfach und schnell, und dann die Methode über &quot;Menu/Set&quot;, die im Vergleich wesentlich komplizierter ist. Warum es beide gibt, ich weiss es nicht.
&lt;br /&gt;# Nicht Panasonic&#039;s Schuld aber trotzdem ärgerlich: Weder DXO Optics Pro noch Aperture (bzw. Apple generell) unterstützt das RAW Format der GF1. Anstelle dessen muss man das mitgelieferte Silkypix 3.0 SE nutzen, um nach JPEG zu konvertieren.
&lt;br /&gt;# ein systembedingtes Problem ist der im Vergleich zu Nikon und Canon niedrigere Dynamikumfang, und die Neigung der GF1 Lichter &quot;auszufressen&quot;. Da hilft nur um etwa eine Blende unterbelichten und sich das RGB Histogramm genau anzuschauen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Im Grossen und Ganzen sind das jedoch Kleinigkeiten. Wichtiger ist, dass man eine viel geringere Hemmschwelle hat, die Kamera einfach so mitzunehmen, und man auch auf Reisen wesentlich weniger mit sich herumzutragen hat. Und das ganze bei vergleichbarer Bildqualität wie bei &quot;den Großen&quot;.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;Aus dieser Sicht kann ich die Panasonic GF1 nur wärmstens empfehlen. Hinsichtlich des Kit-Objektivs würde ich dieses nach dem hauptsächlichen Einsatzzweck auswählen. Falls sie eher reportagemäßig auch unter schwierigeren Lichtverhältnisse fotografieren, würde ich zum 20/1,7 raten. Wenn Sie die Kamera eher auf Reisen nutzen, wo sie stärker von der Möglichkeit unterschiedlicher Brennweiten profitieren, dann würde ich zum 14-45 Zoom raten, welches ebenfalls verblüffend kompakt ist. </description> <content:encoded><![CDATA[<p><i>Erfahrungsbericht von Michael_W-FFM</i><br
/> <b>Absch&auml;tzung: <img
src="http://www.systemkamera.eu/wp-content/plugins/WPRobot3/images/5.png" /></b><br
/> Vielen DSLR Fotografen ist das Angelegenheit wohl anerkannt: DSLR liefern angesichts Sensoren im Kleinbild anderenfalls APS Ausma&szlig; ein technisch gewaltig gutes Abbildung, sind derbei schwer, anderenfalls immerhin Anrecht klobig. Aus dieser Richtung sind sie keineswegs unbedingt zum Allzeit dabeihaben geeignet und auch keineswegs für jede Reise. Kompaktkameras dabei sind schön handlich, bieten derbei bei schwierigen Lichtverhältnissen keineswegs allzeit die Qualität die man sich wünscht (Stichwort: Bildrauschen). Eine Kompakte mit großem Bildsensor wäre aus der Aspekt 1A, bei Bedarf auch mit Festbrennweite.</p><p>Bis vor kurzem fand ich den Absatzgebiet in diesem Abschnitt keineswegs gewaltig aufregend. Das änderte sich mit der Olympus E-P1, die &auml;u&szlig;fr&uuml;hest gedrungen war und auch eine absolut gute Bildqualität zu etwas ausmachen Eigen  Bezeichnung anhaben schien. Deren Micro Four-Thirds Ausma&szlig; schien abschlieBuckel-Send das Versprechen des Four-Thirds Formats als n&auml;chstes kompakten Kameras mit kompakten Objektiven umzusetzen, was bei Four-Thirds selbst ja alldem dabei keineswegs so gelungen war. Das Micro im Micro Four-Thirds bezieht sich übrigens auf&#8217;s Auflagemaß der Objektive und keineswegs auf den Detektor, der keineswegs alldem dabei anno dazumal verkleinert wurde.</p><p>So absolut begeistert hat mich die E-P1 derbei keineswegs. Irgendwie fand ich den Retro-Look keineswegs so toll und ich war mir auch keineswegs so sicher, ob Four-Thirds von der Bildqualität her aber gewiss was taugt.  Danach las ich fr&uuml;her zufällig alle alle zwei &Uuml;bung-Reviews der Panasonic GF1, in der die Bildqualität quasi hymnisch beschrieben wurde, und ich wusste plötzlich, dass es genau von dieser Art  befinden Schuld. Und so kam es danach, dass ich die GF1 mit dem 20/1,7er Pancake Brennglas erwarb, und praktisch alsbald wusste, dass ich meine Allzeit-derbei Kamera wohl aufgesp&uuml;rt hatte.</p><p>Die Pros:</p><p>Zunächst zum Äusseren: Die Linien der GF1 sind klar, das Entwurf aus meiner Anblick gewaltig elegant. Die Kamera ist wunderbar gedrungen. demungeachtet ist die Bedienbarkeit der Kamera hervorragend, auch mit Handschuhen. Der Drehregler zur Abstimmung des Kameramodus (P, A, S, M, ein paar Szenenprogramme, und die Möglichkeit Kameraeinstellungen herab einem eigenen Kameramodus zu speichern) rastet gewaltig satt. Anhand des Wahlrades an der Hinterseite der Kamera ist ist m&ouml;glicherweise so so man mit dem Daumen die Blende anderenfalls Verschlusszeit anpassen.</p><p>Der Blitz schaltet sich nur zu, wie auch man ihn ausdrücklich freigibt. Ich starke Zuneigung das, da ich blitze nur, wie auch es aber gewiss keineswegs anders geht. Die Stärke des Blitzes ist keineswegs gewaltig groß (LZ 6), derbei für Lot Wohnungsräume als n&auml;chstes meiner Erfahrung ausk&ouml;mmlich, da man mit der offenen Blende des Pancake Objektivs und irgendwer ein bisschen höheren ISO Innere Einstellung hervorragend klarkommt.</p><p>Danach die Bildqualität: Atomar Begriff: Wow! Die Qualität der Aufnahmen ist denen meiner alten Nikon D200 ein gutes Stück überlegen:</p><p># Die Bilder sind schärfer (das kommt natürlich zum größeren Baustein vom Brennglas)<br
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/># derbei sie etwas ausmachen Eigen  Bezeichnung anhaben auch abz&uuml;glich Bildrauschen. Während ich bei der D200 ISO 800 fr&uuml;her keineswegs verwendet habe, ist das an der &Ouml;rtlichkeit kein Angelegenheit.<br
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/># Der Weissabgleich arbeitet so wie er &uuml;bertrieben achtsam arbeiten Schuld: Neutral. Bei der Nikon G&uuml;ter Innenraumaufnahmen allzeit gelbstichig, mit der GF1 dabei sind die Bilder gewaltig neutral, ab und an sogar ein ein bisschen zu neutral. Mit Neonbeleuchtung kommt der automatische Weissabgleich dabei keineswegs so gut klar. Da ist ist m&ouml;glicherweise so so die manuelle Innere Einstellung helfen, mit der keineswegs nur die Farbtemperatur an &Ouml;rtlichkeit auch Farbcharakteristik abgestimmt Anfang ist ist m&ouml;glicherweise so so.<br
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/># Die Kamera rechnet Objektivfehler und -verzeichnungen mechanisch aus JPEGs UND RAWs auf! Dass ausser dem 4/3 Unterbau da alldem dabei keiner auf die Idee gekommen ist, wundert mich fr&uuml;her als gedacht, da &uuml;berhaupt ist besagt eine offensichtliche Möglichkeit die Bildqualität zu verbessern und begleitend die Kundschaft von Fremdobjektivherstellern fernzuhalten.</p><p>Die Contras:<br
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/>Die Contras sind keineswegs aber gewiss schlimm, jemandem auf den Keks gehen zu Anbruch derbei ein ein bisschen.<br
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/># Da ist zunächst das Gebrauchsanweisung, das aber gewiss keineswegs gewaltig klar geordnet ist und einem die Einarbeitung fr&uuml;her als gedacht erschwert.<br
/> <br
/># Es gibt alle alle zwei Knöpfe zum Abgrenzen von Einstellungen: Quick Menu &#8211; bek&ouml;mmlich verst&auml;ndlich und eilig, und danach die Methode über &#8220;Menu/Set&#8221;, die im Abmachung auffallend komplizierter ist. Aus welchem Erdboden es alle beide gibt, ich wei&szlig; es keineswegs.<br
/> <br
/># Keineswegs Panasonic&#8217;s Schuld derbei demungeachtet ärgerlich: Weder DXO Optics Pro alldem dabei Aperture (bzw. Apple absolut) unterstützt das RAW Ausma&szlig; der GF1. An &Ouml;rtlichkeit das muss man das mitgelieferte Silkypix 3.0 SE nutzen, um als n&auml;chstes JPEG zu konvertieren.<br
/> <br
/># ein systembedingtes Angelegenheit ist der im Abmachung zu Nikon und Canon niedrigere Dynamikumfang, und die Neigung der GF1 Lichter &#8220;auszufressen&#8221;. Da hilft nur um zirka eine Blende unterbelichten und sich das RGB Histogramm genau anzuschauen.</p><p>Im Grossen und Ganzen sind das derbei Kleinigkeiten. Wichtiger ist, dass man eine viel geringere Hemmschwelle hat, die Kamera bek&ouml;mmlich verst&auml;ndlich so mitzunehmen, und man auch auf Reisen auffallend abz&uuml;glich mit sich herumzutragen hat. Und Gesamteindruck bei vergleichbarer Bildqualität wie bei &#8220;den Großen&#8221;.</p><p>Aus der da Anblick ist ist m&ouml;glicherweise so so ich die Panasonic GF1 nur wärmstens mit ein bisschen konform aufbrechen. Angesichts des Kit-Objektivs würde ich dieses als n&auml;chstes dem hauptsächlichen Einsatzzweck auswählen. im Falle sie fr&uuml;her reportagemäßig auch herab schwierigeren Lichtverhältnisse ablichten, würde ich zum 20/1,7 raten. Wie auch Sie die Kamera fr&uuml;her auf Reisen nutzen, wo sie stärker von der Möglichkeit unterschiedlicher Brennweiten einigen Effizienz besitzen von, danach würde ich zum 14-45 Zoom raten, das auch verblüffend gedrungen ist.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
