Panasonic Lumix DMC-GF1 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, HD-Video,

Panasonic Systemkamera

Panasonic Lumix DMC-GF1 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Annonce, HD-Video, LiveView, Bildstabilisator) inkl. 14-45mm Brennglas mattschwarz

Panasonic Lumix DMC GF1 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, HD Video, LiveView, Bildstabilisator) inkl. 14 45mm Objektiv mattschwarz Systemkamera

  • Höchste Bildqualität angesichts 12 Megapixel FourThirds-Detektor
  • HD Filmaufnahme (AVCHD Lite, 1.280x720p)
  • LiveView über 7,6 cm LC-Annonce (Auflösung 460.000 Pixel)
  • Präziser & schneller Kontrast-Autofokus mit 23 Messfeldern
  • Leistungsumfang: Panasonic DMC-GF1KEG-K mattschwarz, Brennglas Lumix G Vario 14-45 mm F3,5-5,6 ASPH. OIS, Lithium Ionisch Akkumulator, Akkumulator-Ladegerät, USB-/Audio-/Videokabel, Bajonett-Schutzkappe, Trageriemen, Plan CD-ROM

12.1 Megapixel Live MOS (17.3×13.0mm) :: größtmöglich2992x2992(1:1) / 4000×2248(16:9) / 4000×2672(3:2) / 4000×3000(4:3) Pixel (JPEG/RAW) :: Micro FourThirds Wechselobjektivfassung :: SD-Card Slot (SDHC-interoperabel) :: inkl. Brennglas Lumix G Vario 14-45mm 3.5-5.6 ASPH OIS

Abschätzung: Panasonic Lumix DMC GF1 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, HD Video, LiveView, Bildstabilisator) inkl. 14 45mm Objektiv mattschwarz Systemkamera (von alles in allem 18 Erfahrungen)

Panasonic Lumix DMC GF1 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, HD Video, LiveView, Bildstabilisator) inkl. 14 45mm Objektiv mattschwarz Systemkamera

Listenpreis: ca. EUR 749,97

Preis: ca. EUR 649,99

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Comments

Erfahrungsbericht von Michael_W-FFM
Abschätzung:
Vielen DSLR Fotografen ist das Angelegenheit wohl anerkannt: DSLR liefern angesichts Sensoren im Kleinbild anderenfalls APS Ausmaß ein technisch gewaltig gutes Abbildung, sind derbei schwer, anderenfalls immerhin Anrecht klobig. Aus dieser Richtung sind sie keineswegs unbedingt zum Allzeit dabeihaben geeignet und auch keineswegs für jede Reise. Kompaktkameras dabei sind schön handlich, bieten derbei bei schwierigen Lichtverhältnissen keineswegs allzeit die Qualität die man sich wünscht (Stichwort: Bildrauschen). Eine Kompakte mit großem Bildsensor wäre aus der Aspekt 1A, bei Bedarf auch mit Festbrennweite.

Bis vor kurzem fand ich den Absatzgebiet in diesem Abschnitt keineswegs gewaltig aufregend. Das änderte sich mit der Olympus E-P1, die äußfrühest gedrungen war und auch eine absolut gute Bildqualität zu etwas ausmachen Eigen Bezeichnung anhaben schien. Deren Micro Four-Thirds Ausmaß schien abschlieBuckel-Send das Versprechen des Four-Thirds Formats als nächstes kompakten Kameras mit kompakten Objektiven umzusetzen, was bei Four-Thirds selbst ja alldem dabei keineswegs so gelungen war. Das Micro im Micro Four-Thirds bezieht sich übrigens auf’s Auflagemaß der Objektive und keineswegs auf den Detektor, der keineswegs alldem dabei anno dazumal verkleinert wurde.

So absolut begeistert hat mich die E-P1 derbei keineswegs. Irgendwie fand ich den Retro-Look keineswegs so toll und ich war mir auch keineswegs so sicher, ob Four-Thirds von der Bildqualität her aber gewiss was taugt. Danach las ich früher zufällig alle alle zwei Übung-Reviews der Panasonic GF1, in der die Bildqualität quasi hymnisch beschrieben wurde, und ich wusste plötzlich, dass es genau von dieser Art befinden Schuld. Und so kam es danach, dass ich die GF1 mit dem 20/1,7er Pancake Brennglas erwarb, und praktisch alsbald wusste, dass ich meine Allzeit-derbei Kamera wohl aufgespürt hatte.

Die Pros:

Zunächst zum Äusseren: Die Linien der GF1 sind klar, das Entwurf aus meiner Anblick gewaltig elegant. Die Kamera ist wunderbar gedrungen. demungeachtet ist die Bedienbarkeit der Kamera hervorragend, auch mit Handschuhen. Der Drehregler zur Abstimmung des Kameramodus (P, A, S, M, ein paar Szenenprogramme, und die Möglichkeit Kameraeinstellungen herab einem eigenen Kameramodus zu speichern) rastet gewaltig satt. Anhand des Wahlrades an der Hinterseite der Kamera ist ist möglicherweise so so man mit dem Daumen die Blende anderenfalls Verschlusszeit anpassen.

Der Blitz schaltet sich nur zu, wie auch man ihn ausdrücklich freigibt. Ich starke Zuneigung das, da ich blitze nur, wie auch es aber gewiss keineswegs anders geht. Die Stärke des Blitzes ist keineswegs gewaltig groß (LZ 6), derbei für Lot Wohnungsräume als nächstes meiner Erfahrung auskömmlich, da man mit der offenen Blende des Pancake Objektivs und irgendwer ein bisschen höheren ISO Innere Einstellung hervorragend klarkommt.

Danach die Bildqualität: Atomar Begriff: Wow! Die Qualität der Aufnahmen ist denen meiner alten Nikon D200 ein gutes Stück überlegen:

# Die Bilder sind schärfer (das kommt natürlich zum größeren Baustein vom Brennglas)

# derbei sie etwas ausmachen Eigen Bezeichnung anhaben auch abzüglich Bildrauschen. Während ich bei der D200 ISO 800 früher keineswegs verwendet habe, ist das an der Örtlichkeit kein Angelegenheit.

# Der Weissabgleich arbeitet so wie er übertrieben achtsam arbeiten Schuld: Neutral. Bei der Nikon Güter Innenraumaufnahmen allzeit gelbstichig, mit der GF1 dabei sind die Bilder gewaltig neutral, ab und an sogar ein ein bisschen zu neutral. Mit Neonbeleuchtung kommt der automatische Weissabgleich dabei keineswegs so gut klar. Da ist ist möglicherweise so so die manuelle Innere Einstellung helfen, mit der keineswegs nur die Farbtemperatur an Örtlichkeit auch Farbcharakteristik abgestimmt Anfang ist ist möglicherweise so so.

# Die Kamera rechnet Objektivfehler und -verzeichnungen mechanisch aus JPEGs UND RAWs auf! Dass ausser dem 4/3 Unterbau da alldem dabei keiner auf die Idee gekommen ist, wundert mich früher als gedacht, da überhaupt ist besagt eine offensichtliche Möglichkeit die Bildqualität zu verbessern und begleitend die Kundschaft von Fremdobjektivherstellern fernzuhalten.

Die Contras:

Die Contras sind keineswegs aber gewiss schlimm, jemandem auf den Keks gehen zu Anbruch derbei ein ein bisschen.

# Da ist zunächst das Gebrauchsanweisung, das aber gewiss keineswegs gewaltig klar geordnet ist und einem die Einarbeitung früher als gedacht erschwert.

# Es gibt alle alle zwei Knöpfe zum Abgrenzen von Einstellungen: Quick Menu – bekömmlich verständlich und eilig, und danach die Methode über “Menu/Set”, die im Abmachung auffallend komplizierter ist. Aus welchem Erdboden es alle beide gibt, ich weiß es keineswegs.

# Keineswegs Panasonic’s Schuld derbei demungeachtet ärgerlich: Weder DXO Optics Pro alldem dabei Aperture (bzw. Apple absolut) unterstützt das RAW Ausmaß der GF1. An Örtlichkeit das muss man das mitgelieferte Silkypix 3.0 SE nutzen, um als nächstes JPEG zu konvertieren.

# ein systembedingtes Angelegenheit ist der im Abmachung zu Nikon und Canon niedrigere Dynamikumfang, und die Neigung der GF1 Lichter “auszufressen”. Da hilft nur um zirka eine Blende unterbelichten und sich das RGB Histogramm genau anzuschauen.

Im Grossen und Ganzen sind das derbei Kleinigkeiten. Wichtiger ist, dass man eine viel geringere Hemmschwelle hat, die Kamera bekömmlich verständlich so mitzunehmen, und man auch auf Reisen auffallend abzüglich mit sich herumzutragen hat. Und Gesamteindruck bei vergleichbarer Bildqualität wie bei “den Großen”.

Aus der da Anblick ist ist möglicherweise so so ich die Panasonic GF1 nur wärmstens mit ein bisschen konform aufbrechen. Angesichts des Kit-Objektivs würde ich dieses als nächstes dem hauptsächlichen Einsatzzweck auswählen. im Falle sie früher reportagemäßig auch herab schwierigeren Lichtverhältnisse ablichten, würde ich zum 20/1,7 raten. Wie auch Sie die Kamera früher auf Reisen nutzen, wo sie stärker von der Möglichkeit unterschiedlicher Brennweiten einigen Effizienz besitzen von, danach würde ich zum 14-45 Zoom raten, das auch verblüffend gedrungen ist.

posted by Michael_W-FFM on 07.27.10 at 01:17

Erfahrungsbericht von Marco Brouven
Abschätzung:
Meine Abstimmen für die GF1 kam frühest im Geschäft.

Ich hatte eine Nikon D60 mit 18-105 + 35mm 1.8

Dafür eine Canon G10 für die Jackentasche

Meine D60 wollte ich anti eine D90 tauschen. Typische Upgrade hin zu ein bisschen besseren.

Aufgrund der Sensorgröße und den 1A Testbildern im Community der GF1 habe ich mir die GF1 als auch die D90 angeschaut.

Meine Abstimmen zur GF1 hatte folgende Gründe:

Bei der Nikon musste ich allzeit grüne und rote Bereiche in den Bildern nachbearbeiten. Die Farben kamen zu poppig.

Interessant zu durchlesen, dass einigen Leuten die Farben der GF1 keineswegs kräftig ausreichend sind. Ich findes es gut, wie auch ein eigenhändig die Anstrich auf dem Abbildung hat, die es auch im Showroom hat.

Rauschen: An der Örtlichkeit kam ich bei der G10 oft an die aneinander liegen. Bei schönem Klima mit Sonne ist die G10 kaum zu schlagen. Perfekte Fotos mit vielen Kleinigkeiten. Nur im dunkeln und bei schlechtem Klima nur alldem dabei arithmetisches Agens.

Die GF1 ist bis ISO 400 alles einschlieBuckel-Send rechtskräftig 1A. Bei ISO 800 ist bei Vollbild auf dem Monitor minimales Grundrauschen zu auf die Spur kommen. das lässt sich mit der mitgelieferten Silkypix Plan andererseits dabei verlustfrei (Bewahrung Kleinigkeiten) herausrechnen.

Ballast: Ich gehe oft Wandern und Fahrradfahren. Als ich die D90 (einiges schwerer als die D60) im Veränderung zur GF1 in der Flosse hatte, war mir eilig klar, dass abzüglich vielleicht dabei eine größere Menge ist.

besonders in der GroBuckel-Sstadt ist ist möglicherweise so so man mit der GF1 unauffällig schöne Szenen einfangen, abzüglich das es belästigend wirkt.

Das war auch das angenehme an der G10. Gewaltig unauffällig. Das hätte ich mit der D90 keineswegs hinbekommen.

Qualität Fotos: Die GF1 produziert bei allen Wetterlagen schöne Farben und Zeichnungen. Bei Niederschlag kommt der graue Himmel wie er ist und keineswegs verwaschen.

Randabdunkelungen in den Ecken, wie sie bei meinem Nikon 18-105 Brennglas zu oft vorkamen, gibt es keineswegs. Auch alldem dabei 1A ist es, dass die Kamera als auch die mitgelieferte Plan Verzeichnungen (Stürzende Linien) selbstständig ausgebessert. Sollte es im Weitwinkel bei Gebäuden allzeit alldem dabei Verzeichnung abgeben, gibt es in der Silkypix Plan eine einfache Funktion per Drag and Drop die Bilder zu begradigen und stürzende Linien zu korrigieren.

Ich empfehle RAW-Aufnahmen zu anfertigen. von der da Art etwas ausmachen Eigen Bezeichnung anhaben eine Spitzen Qualität. Zu 90% setze ich nur die Schärfe ein bisschen über und danach speichere ich die Fotos in JPEG mit Zeitangabe/Beschreibung ab.

Die JPEG’s sind gut derbei ein bisschen schlechter als die RAW-Foto Verteilung.

Da alle nur alldem dabei über Rauschen etc. reden. Das Brennglas 14-45 der GF1 hat in mehreren Test’s als das beste KIT-Brennglas abgeschnitten (Dotierung Warentest “hervorragend 1,5″). Ich denke, dass die Ausbreitung des Lichts an der Örtlichkeit maßgeblich die Ergebnisse der Kamera beeinflusst. Die Nikon D60 mit dem 35mm 1.8 produziert auch 1A Fotos. Andererseits dabei ist die Kombination mit dem 18-105 Brennglas enttäuschend. Ich habe den Eindruck, die GF1 ist mit dem 14-45 1A abgestimmt.

Spaßfaktor: Die G10 und D60 sind verkauft. Alle beide standen in den letzten Wochen nur alldem dabei rum. Die GF1 ist aktuell allzeit derbei und produziert Top Fotos. Die Haptik und Bedienbarkeit anfertigen dafür viel eine größere Menge Spaß als die beiden Vorgänger. Dafür ist ist möglicherweise so so die GF1 alldem dabei AVCHD-Videos anfertigen, die auf dem Ferneseher Spitze aussehen.

Aus der Aspekt 5 Sterne von mir.

posted by Marco Brouven on 07.27.10 at 02:09

Erfahrungsbericht von Hans-Christian Egger
Abschätzung:
Mein Weg angesichts die digitale Kamerawelt war aufwändig, derbei aufschlussreich. Es begann mit alle alle zwei leichten Bridgekameras, denen es an Dämmerungsleistung fehlte. Danach stieg ich die Spiegelreflexleiter bis zur Nikon D700 über, die mich auch alternativ alldem dabei begeistert, derbei schließlich nur eine größere Menge gelegentlich mitgeschleppt wurde. Danach kam die Olympus-EP1, die mich derbei mit dem langsamen Autofokus und unbeabsichtigtem Verstellen nervte. Und danach kam sie…die GF1. Sie wurde andererseits dabei auch frühest auf den 2.Anblick meine große Starke Zuneigung. Da die JPEG’s der GF1 lieferten keineswegs die Farben, die ich von der E-P1 allgemein anerkannt war, auch wochenlanges Experimentieren mit den verschiedensten Einstellungsvarianten machten mich keineswegs glücklicher. Danach begann ich mit RAW und der mitgelieferten RAW-Plan Silkypix zu übertrieben achtsam arbeiten. früher als gedacht die Standardeinstellung lieferte bei Silkypix annähernd perfekte Ergebnisse. Ich setzte danach alldem dabei den Schwarzwert bei dem Kontrast und die Schärfung höher und speicherte das als auf etwas schwören Durchschnittsbeschaffenheit. Bingo !

Was mich an der GF1 freut:

-gedrungen, bekömmlich, unauffällig bei dem Gebrauch, hervorragende In der Herstellung von Kamera und Objektiven

-hervorragende bis gewaltig gute Objektive (20er !!, 7-14er !!, 14-45!! 45-200!) – Verzerrung und Farbsäume Anfang herausgerechnet !

-Belichtungsmessung: Treffsichere Integralmessung, guter Autofokus, wirksamer Bildstabilisator (bedauerlicherweise keineswegs bei allen Objektiven !)

-mit RAW und Silkypix hervorragende Bildqualität bis ISO 400 einschließlich, ISO 800 als nächstes In der Herstellung akzeptierbar

-Akkuleistung guter Arithmetisches Agens

-Blitz

-optionaler Aufstecksucher

Was es zu verbessern gibt:

- Spritzwassersicherheit bei Kamera und Objektiven, da die GF1 keineswegs krumm aufgrund der Kompaktheit die ideale Outdoorkamera wäre

- ON/OFF Anschalteinrichtung mit Handschuhen nur schwer zu bedienen

- Dämmerungsleistung dicker Auslegeware als bei EP-1

- Blitz alldieweil Begrenzung auf 1/160 in manchen Lagen als Aufhellblitz keineswegs einsetzbar, Blitzfirmware Anforderung auch sonst der Überarbeitung (Mahnung, wie auch Blitzleistung demungeachtet Grünlicht keineswegs ausreicht)

- interaktives Quick Menu bei der E-P1 übersichtlicher (alles auf einigen Anblick !)

- geringe Objektivauswahl

Meine Wunschliste:

- neuer optionaler Aufstecksucher mit gleicher Leistung wie der der Olympus EP-2

- Wahl kompakte, möglichst schnelle Festbrennweiten (12mm)

- Eine gute, langweilige Anekdote Bereitschaftstasche (Größe auf 14-45er und 20er abgestimmt) = kein Herauszerren aus irgendwelchen klobigen Taschen, an Örtlichkeit Bereitwilligkeit als nächstes einem Anfasser.

Fazit: Die GF1 stellt für mich einigen hervorragenden Gütlicher Abmachung bei Bildqualität und Kompaktheit dar, deren einziges Defekt für mich als Kletterer, Wanderer und Mountain-Biker die eingeschränkte Outdoorfähigkeit (Spritzwasser- und SchweißBürgschaft) ist. Sie ist sowohl als Zweitkamera für den engagierten Spiegelreflexfotografen, ebenso wie als Aufsteigerkamera für den Fotografen aus der Kompaktklasse zu mit ein bisschen konform aufbrechen. Eine Kamera, die auch mit voller Objektivausstattung als “tragbarer” Reisebegleiter überzeugen ist ist möglicherweise so so.

posted by Hans-Christian Egger on 07.27.10 at 02:39

Erfahrungsbericht von Wanderer
Abschätzung:
Ich besitze die Kamera aktuell ein paar Monate.

(Die technischen Möglichkeiten spare ich mir, ich möchte nur knapp über die Anziehsachen schriftlich festhalten, die mir bis aktuell aufgefallen sind.)

Klein – ein bisschen größer als die DMC lx3 und dicker Auslegeware als die GH1.

Bekömmlich und demungeachtet handlich, obgleich ich klobige Hände habe.

Das Standart 14-45 mm Zoom ergibt einigen auf Kleinbildformat umgerechneten Fach von 28 mm Weitwinkel bis 90 mm (leichten) Telebereich.

Da das Brennglas einigen integrierten OIS – Stabilisator hat = Optischer Abbildung Stabilisator) stöhrt die rel. geringe Lichtstärke 3,5 bis 5,6 keineswegs aber gewiss, immerhin für die Standart Fotografiesituationen. Der OIS funktuniert auch im Filmmodus !

Ein Auswahlkriterium für mich war auch die Möglichkeit im RAW-Ausmaß ablichten zu können, um aus dieser Richtung ein nachträgliches Bearbeiten des “Negatives” zu ermöglichen,z.B. Ausrichten des Horizontes anderenfalls Bearbeiten von Stürzenden Linien bei Architekturfotos. Der Kamera liegt eine aktuelle Abdruck von Sikypix, zur In der Herstellung der RAW Dateien bei.

Auch die Wahlmöglichkeit bei 4:3, 3:2 und 16:9 Seitenverhältnis zu wechseln, empfinde ich als Effizienz der da Kamera.

Zur Optischen Qualität:

Erstaunliche Qualität auch früher als gedacht im JPEG-Art – im Abmachung zur Olympus 520 abzeichnen die Bilder absolut ein bisschen brillanter und schärfer, obgleich ich mit der Olympus 520 früher als gedacht gewaltig zufrieden war!

Im RAW Art legt die Bildqualität derbei abermals zu.

Bis ISO 800 entdecke ich bei Vergrößerungen bis DIN A4 kein auffälliges Rauschen – da muss die 520ér bedauerlicherweise früher als gedacht passen. Als nächstes nimmt ab er das Rauschverhalten kräftig zu.

Bestandsverzeichnis des Farbmodus bei Anstrich und SW. Wirkt natürlich nur im Jpeg-Art. Ich habe mit dem Art -Natürlich- gewaltig schöne Ergebnisse erzielt. Der da hebt das Blau und Grün an, ergibt aus der Aspekt Vorteile bei der Landschaftsfotografie. Zusätzlich gibt es den sog. “My-Colour-Art” mit alles in allem sieben vorprogrammierte Effekten – Expressiv, Retro, Pur, Elegant, Monochrom, Dynamisch und Silhouette. Ihre Auswirkung lässt sich angesichts Live-View früher als gedacht vor der Abbildung am Motiv überprüfen.

besonders hervorheben will ich den superschnellen und reaktionsschnellen Autofocus, auch da muss die Oly 520 passen.

Angepasst einstellbare Menüpunkte – Anstrich, Belichtung, Qualität, Bildschärfe. Gitternetz, Tastenbelegungen. Das funktioniert auch im Filmmodus!.

Für die optimale Überspielung der Filme (HD 1280 x 720) auf einigen HD fähigen Fernsehapparat brauchen sie zusätzlich ein HDMI Mini – Videokabel (bedauerlicherweise keineswegs im Leistungsumfang)

Zusammengefasst würde ich folgende Überprüfung aus der Flosse hergeben:

Alles einschlieBuckel-Send rechtskräftig zu mit ein bisschen konform aufbrechen!

Ich bin von der da Kamera unmittelbar begeistert.

5 Sterne

Anhang am 20.10.:

Bei Nahaufnahmen besonders angebracht ist die manuelle Scharfstellung mit der automatischen Umschaltung auf die Lupenfunktion (Teilausschnitt im Annonce bzw. Monitor) wie auch man den Drehlager des Objektives bewegt.

TIPP: Bei Amazon.co.uk gibt es eine hervorragende original Ledertasche zu der da Kamera

Panasonic CGL2SE-K Snug Fit Case for Lumix GF1 with 14-45mm Lens

Es gibt sie auch für das Pancake set.

Schaut auch 1A aus.

posted by Wanderer on 07.27.10 at 03:03

Erfahrungsbericht von mda3172
Abschätzung:
Die GF1 ist schlicht ein gelungenes Gerät. Ich bin froh aus dieser Richtung zu übertrieben achtsam arbeiten. Die Bildqualität geht für das Ausmaß und die Aneignung voll und absolut in Gebot. Für deutlich eine größere Menge Währungs erziele ich (wen wunderts?) mit irgendwer Nikon D3s und schwerem Becherglas eine markant bessere technische Bildqualität was Schärfe, Detailzeichnung, Farbumfang, Rauschen bei hoher Lichtempfindlichkeit, Bokeh, etc. angeht. Da darf man sich von der Detektor / Prozessor / Becherglas Kombination der GF1 keine Mirakel erwarten. demungeachtet auf eine besonders hohe technische Bildqualität kommt es ja nur ab und an an. Alle beide Geräte etwas ausmachen Eigen Bezeichnung anhaben ihre Paradedisziplinen. Ich fotografiere z.B. leidenschaftlich anstandslos Straßenszenen, während ich angesichts eine GroBuckel-Sstadt spatziere. An der Örtlichkeit ist die GF1 der D3s bis in den frühen Abendstunde hinein überlegen, da sie klein, unauffällig, bekömmlich und mit Leichtigkeit handhabbar ist. Es Anfang bekömmlich verständlich Aufnahmen möglich, die so mit der großen Auto keineswegs entstehen, da ich mir aus dieser Richtung eine größere Menge Zeitlicher Abstand für die einzelne Abbildung nehme / nehmen muss aus dieser Richtung was “Gescheites” rauskommt. Mit der GF1 ist ist möglicherweise so so ich mich zeitweise annähernd kindlich auf überraschende Momente leihen, irgendwer Eingebung gehorchen anderenfalls im Gegensatz dafür bei aufwändigerer / bewussterer Bildgestaltung auch am Einstell-Rädchen drehen, den Bildschärfe überreichlich überprüfen, etc. Das Eine und ansonsten das Keineswegs derselbe ist möglich und die Bildqualität ist gut ausreichend, dass man die übertrieben achtsam arbeiten auch (cum grano salis) bis auf über einigen M Kantenlänge vergrößern ist ist möglicherweise so so.

Wie auch ich bei Panasonic einigen Wunsch frei hätte, danach wäre es eine große Schwester der GF1 mit identischem Gehäuse, Detektor im Kleinbildformat einbegriffen hochwertigem derbei keineswegs zu schwerem Becherglas. Aus der Aspekt ein Gerät bei der GF1 und der Leica M9. Wäre schön, derbei abermals, die GF1 ist gut ausreichend.

Alldem dabei ein Tip zu den Objektiven. Als nächstes meiner Erfahrung genügt folgende Apparatur: 14-45mm als Durchschnittsbeschaffenheit, 20mm für niedriges Licht, und wer’s aber gewiss vollständig mag alldem dabei das Telezoom, das derbei relativ zum Gehäuse Anrecht groß daherkommt. Das war’s aus meiner Anblick. Die Adapterlösungen (Four-Thirds, Leica) auswirken technisch dabei einwandfrei, liegen mir derbei keineswegs so. Da a) oftmals das Gerät keineswegs eine größere Menge ausbalanciert ist (Brennglas zu schwer, zu klobig) b) die Bildqualität im Abschluss keineswegs mechanisch überlegen wird, wie auch man eine größere Menge Währungs für hochwertigeres Becherglas ausgibt c) teils angenehme Helferlein wie Autofokus ausbleiben. Ich schlage bei Adapterlösungen vor, frühest im Geschäft die Anwenderfreundlichkeit auszuprobieren und Probeaufnahmen zu Vergleiche ziehen.

posted by mda3172 on 07.27.10 at 03:55

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