Olympus PEN E-P1 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, Bildstabilisator)

Olympus PEN E P1 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, Bildstabilisator) Kit inkl. 14 42mm Objektiv silber Systemkamera

Olympus PEN E-P1 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Annonce, Bildstabilisator) Kit inkl. 14-42mm Brennglas Ag Symbol

Olympus PEN E P1 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, Bildstabilisator) Kit inkl. 14 42mm Objektiv silber Systemkamera

  • 12,3 Megapixel
  • Eingebauter Bildstabilisator und Art Filter für alldem dabei eine größere Menge Kreativität
  • HD-Videos in Stereo-Qualität mit variabler Tiefenschärfe und Art Filter-Effekten
  • äuBuckel-Serst schlankes und leichtes Micro Four Thirds Gedankengebäude, kompaktes Gehäuse im Retro-Look
  • Leistungsumfang: E-P1 Gehäuse, M. Zuiko Digital ED 14-42 mm 1:3,6-5,6 dunkelhäutig, BLS-1 (Akkumulator), BCS-1 (Ladegerät), Gehäusekappe (BC-2), Schultergurt, CB-USB6 (USB-Kabel), CB-VC2 (Video-Kabel), Master 2 , Senderaum 2 Trial, Handbuch, Garantievertrag

E-P1 – Digicam – Prosumer

Abschätzung: Olympus PEN E P1 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, Bildstabilisator) Kit inkl. 14 42mm Objektiv silber Systemkamera (von alles in allem 15 Erfahrungen)

Olympus PEN E P1 Systemkamera (12 Megapixel, 7,6 cm Display, Bildstabilisator) Kit inkl. 14 42mm Objektiv silber Systemkamera

Listenpreis: ca. EUR 479,98

Preis: ca. EUR 400,99

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Comments

Erfahrungsbericht von Patrick
Abschätzung:
Watch Video Here: Hypertext Übermittlung Protocol://www.amazon.de/Bericht/R3QV8R1TFAR3ER Wozu alldem dabei eine Video Besprechung zu einem 1 groß alten Produkt Anfang Sie sich denken.

zum anderen ist die PEN E-P1 soeben zur Kamera des Jahres 2010 gewählt worden. (Siehe CAMERA GRAND PRIX2010/Boden der aufgehenden Sonne).

Zum anderen ist die PEN E-P1 dieser Menses mit mehreren Firmware Updates versehen worden (aktuell Abdruck 1.4) und angesichts die Hauseigenen neuen Modelle PEN E-P2 und E-PL1 deutlich im Preis gesunken.

bewusst rückt die P1 eine größere Menge in den Bildschärfe derer, die den ersten Abschnitt weg von Bridgekameras mit kleinem Detektor in Aspekt DSLR anfertigen wollen.

Auch für DSLR Eigentümer, die eine kompakte Zweitlösung abgrasen, ist sie aktuell frühest Anrecht ein preiswerter Einstieg in den Micro FourThirds Durchschnittsbeschaffenheit.

Der gefallene Preis Beherrschung die PEN E-P1 so attraktiv wie nie.

Nun sind 100 MB Video für eine Besprechung irgendwer derartig ausgestatteten Kamera gewaltig eng bemessen, und es war keineswegs bekömmlich alle interessanten Informationen zur PEN aufzunehmen und alldem dabei eine einigermaßen ansprechende Bildqualität zu beteiligen.

Ich hoffe gewaltig, dass mir der da Spagat demungeachtet gelungen ist. In erster Keineswegs krumm gibt es eine Detailbetrachtung der Kamera und meine persönlichen Eindrücke.

Die technischen Datenansammlung habe ich bedauerlicherweise keineswegs eine größere Menge mit in das Video leihen können, von dieser Art sind derbei natürlich an der Örtlichkeit auf Amazon.de verfügbar.

Alles in allem vergebe ich für die PEN E-P1, demungeachtet dicker Auslegeware Schwächen in Bedienbarkeit und dem ein bisschen zu niedrig aufgelöstem Annonce die volle Punktestand von 5 Sternen.

Für den derzeit geforderten Preis, erhält man nirgends eine derartig reichhaltig ausgestattete Kamera, die dergestalt überzeugende Bildqualität, auch bei schlechten Lichtsituationen, abliefert und derbei in ihrer Baugröße so handlich bleibt.

Fazit: Alle Anwender von Gedrungen- anderenfalls Bridgekameras, der sich in die Qualtätsregionen von DSLR Kameras begeben will, derbei die Kompaktheit und Live-View Funktion keineswegs einbüßen will, liegt bei der PEN goldrichtig.

Das 14-42 mm Kit-Brennglas ist ein besonders gelungener Wurf und zeigt weder im Weitwinkel alldem dabei im Tele grobe Schwächen, die dem normalen Anwender Auffallen würden.

Die Option auf alternative Objektive und der Mobilmachung von Adapterringen für Objektive der Four Thirds Abfolge (dafür gibt es eine alternative Videorezension!), als auch Anpassungseinrichtung für so äußfrühest alle Objektive der Mitbewerber, anfertigen die PEN zur Absolut einsetzbaren “allzeit derbei “DSLR”.

Ich wünsche viel Spaß mit der Videorezension und freue mich, wie allzeit, über Kritik.

posted byPatrick on 08.02.10 at 14:58

Erfahrungsbericht von Dr. Thomas Haering
Abschätzung:
Auch der E-30 bin ich nun auch Eigentümer der E-P1 mit dem 2,8/17. Und ich bin begeistert! Absolute Top-In der Herstellung (der Body hält energisch alternative 50 groß, ob das die Elektronik erlebt ist eine keineswegs derselbe Anfrage…). Ich habe Vergleichsaufnahmen mit der E-30 mit dem 14-54/2,8-3,5 gemacht und im Abmachung zum 2,8/17 keine für meine Augen wahrnehmbaren Unterschiede bemerkt. Das 17 mm verzeichnet einigen Anflug eine größere Menge hat derbei dafür abzüglich chromatische Aberrationen.

Die jpg-Bilder (bei übereinstimmen Einstellungen) der E-P1 wirken schärfer als die der E-30. Aller Voraussicht anschließend schärft an der Örtlichkeit die E-P1 eine größere Menge als nächstes. Bis auf die Möglichkeit des Fernauslösers und dem RC-Blitzen steht die E-P1 der E-30 von den Möglichkeiten her keineswegs viel als nächstes bzw. vermisse ICH nichts.

Der Aufstecksucher der dem 2,8/17-Kit beiliegt ist gewöhnungssache. demungeachtet er spart viel Akkuleistung da man danach das Annonce Fehler ausmerzen ist ist möglicherweise so so (dafür muss man derbei frühest eine Funktionstaste allozieren).

An die Armaturenbrett der Kamera hat man sich – wie auch man von Olympus-E-Gedankengebäude-Kameras kommt – gewaltig eilig gewöhnt.

Alle alle zwei Kritikpunkte (die sich angesichts ein Firmwareupdate Fehler ausmerzen Möglichkeit ackern sollten):

1. Das Kind Rädchen (“Hauptsteuerrad”) um das 4-Wege-Bürde ist viel zu leichtgängig. Je als nächstes dem ob man im P,A,S anderenfalls M-Art fotografiert verstellt man aus Versehen einigen entsprechenden Belichtungsparameter. Dabei lässt sich die Funktion des Rades in den Modi benutzerdefiniert allozieren derbei nich gänzlich Fehler ausmerzen. Nur im iAuto-Art hat das Rad keine Funktion.

2. Die ON-LED um den ON/OFF-Knopf ist viel zu blendend. Für eine “Immerdabei-Schnappschuss-Kamera” keineswegs krumm in blutiger stuhlgang Milieu kein Effizienz.

Wie auch man das 2,8/17-Kit mit dem Aufstecksucher hat ist es schwierig eine geeignete Tasche zu entdecken dadurch dass die Kamera mit aufgesetztem Sucher hineinpasst. Problemlos und wie angegossen passt die E-P1 so z.B. in folgende Taschen:

- Lowepro Edit

- Lowepro Apex 100 AW

Zögern Sie keineswegs von dieser Art Kamera zu sich etwas anschaffen! Sie hat einigen Suchtfaktor.

posted byDr. Thomas Haering on 08.02.10 at 15:48

Erfahrungsbericht von Lutz Ludwig
Abschätzung:
Mein Breitenmaß – Freiberufler Fotograf

Ausrüstung:

Olympus E3 & Olympus Zuiko Objektive

FujiFilm FinePix S100fs

Mamiya C3 Professionel & Mamiya Sekor Objektive

Mathematisch keineswegs absolut absolut:

* 5+ Punkte für die gewaltig,gewaltig gute Bildqualität.

* 3 Punkte für die Apparatur.

* 1 Baustein für das Preis – Leistungs- Verhältnis

* absolut 4 Punkte auf Erdboden der Bildqualität, was ja das wichtigste bei irgendwer Kamera ist

eine größere Menge in der Besprechung dafür

Hatte die Anlass die Olympus Pen 1 Woche zu testen (Leihgerät eines befreundeten Fotohändlers). Nostalgie Pur war angesagt und ältere Hamburgbesucher erkannten irgendwie das neue- langweilige Anekdote Ein bisschen in meiner Flosse.

750gr. vollständig mit den beiden erhältlichen Objektiven; Akkumulator; Speicherkarte; Blitz und Aufstecksucher (nur für das M.Zuiko 17er geeignet!!!)

Preis der da Ausrüstung 1500,-€, grenzt irgendwie an Geistesschwäche. Dafür hätte Olympus gar keinen Baustein achtbar, wie auch, ja wie auch da keineswegs die 1A Bildqualität wäre. Es Schuld ja Leute abgeben die für von dieser Art Nostalgie soviel Währungs abdrücken um ein Statussymbol in den Händen zu aufgerichtet sein bleiben. Ich bin ja auch angetan von der da Kamera, warte mit sich etwas anschaffen derbei alldem dabei ein halbes Anno, mal auf die Spur kommen was die Preise ab Januar 2010 so anfertigen.

Nun derbei zur Kamera:

Pluspunkte:

+ Kompaktkameragröße mit Olympus DSLR Detektor

+ 1A bekömmlich und demungeachtet gutes Kameragfühl bei dem ablichten

+ alles was die E30 bietet hat dieses Kind Technikwunder auch & alldem dabei ein ein bisschen eine größere Menge

+ Automatik bis hin zu manuellen Einstellmöglichkeiten wie eine große DSLR

+ Olympus bewährtes Staubschutzsystem

+ im Gehäuse sitzender Bildstabilisator

+ Bildqualität bis ISO 800 vom Feinsten, bis ISO 1600 alldem dabei hervorragend, alles keineswegs derselbe “Wer`s mag”

+ Porträtaufnahmen getestet mit dem 14-42 von 1A Farbtreue

+ Landschaftsaufnahmen mit dem 17 (34Kleinbild) mit gewaltig feinen Kleinigkeiten

+ Tierfotos in Hagenbecks Tierpark mit Anpassungseinrichtung und dem 70-300 von Zuiko ein Traum in der Abbildungsleistung

+ AF-S funktioniert mit Anpassungseinrichtung mit dem 14-42 / 40-150 & 70-300 von Zuiko Four Thirds (alle Objektive wurden von mir mit neuester Firmware versehen-über E3)

+ i-Automodus erkennt facettenreich Fotosituation vorherrscht, getestet bei Porträt, Landstrich, Blumen.

+ RAW + JEPG begleitend

+ Wasserwaage ; Gitternetz einblendbar

+ 2 C Einstellungen für individuelle Einstellungen

+ und vieles eine größere Menge

+ adaptierbare Zuiko Four Thirds Objektive

+ hochwertiges Metallgehäuse

Minuspunkte:

- kein Sucher

- kein dreh und klappbares Annonce

- kein eingebauter Blitz

- viel zu teures Zubehör (alldem dabei)

- ein bisschen schwaches Annonce ( Probleme bei Sonne, wie alle Kompakten! )

- Preis – Leistung von den zur Zeitlicher Abstand erhältlichen vollständig Angebot von 1500,-€ ist ……..

Fazit:

* 1A Kamera in der Bildqualität

* übertrifft jede Kompakte und ist ist möglicherweise so so mit semiprofessionellen DSLR mithalten

* Nostalgie pur zum utopischen Preis ( Gegebenheit 20.07.2009 )

* Beachtenswert für jeden der keineswegs viel Ballast anhaben möchte, excellente Bildqualität will, auf eine größere Menge Objektive in irgendwer Schlange warten ist ist möglicherweise so so, früher als gedacht Zuiko FourThirds Objektive besitzt & sich den Anpassungseinrichtung für ca 170,-€ abwickeln will(von dieser Art sind andererseits dabei größer und schwerer wie das Original und wirken zu groß),einigen großen Brieftasche hat, ein bisschen Nostalgisches vorzeigen will und keineswegs in irgendwer Schlange warten ist ist möglicherweise so so bis die Preise auswirken….

* Kaufempfehlung auf Erdboden der Bildqualität

posted byLutz Ludwig on 08.02.10 at 16:01

Erfahrungsbericht von H. Bruns
Abschätzung:
Pro:

- ein umfangreiches Menü mit vielen Einstellmöglichkeiten, die wichtigsten Einstellungen Möglichkeit ackern sich bekömmlich über die Tasten bedienen.

- praktische Gesamtgröße der Kamera, passt keineswegs krumm alldem dabei in eine Jackentasche, keineswegs zu schwer im Abmachung zu D70 & Co.

- völlig ausreichendes Annonce. In der da Preisklasse hätte es als nächstes meinem subjektiven Empfinden ruhig schwenkbar befinden können. Und was hilft es einem, wie auch das

Annonce blendend schöne Livebilder zeigt, facettenreich danach keineswegs mit den erzeugten Photos übereinstimmen.

- größtenteils gewaltig, gewaltig gute Bildqualität. besonders Himmel/Wolkenabbildungen gelingen mit der da Kamera anständig. Der automatische Weissabgleich arbeitet bei

viel Sonnenlicht derbei keineswegs allzeit sauber, mit dem manuellen gelingen auffallend bessere Aufnahmen.

- Available Bekömmlich: rauschfreie Bilder bei niedrigen ISO-Einstellungen. Höhere ISO-Datenansammlung sind für mich keineswegs von Füllung, so bedeutend Rauschen die Bildqualität

beeinträchtigt.

Contra:

- ein keineswegs zeitgemäßer und bei ein bisschen Licht unmöglicher Autofokus. Das der da bei Tageslicht subjektiv ein bisschen allmählich ist stört mich aufgrund der guten Bildqualität

keineswegs. demungeachtet bei Available Bekömmlich Aufnahmen versagt die Kamera, und von dieser Art müssen in der da Preisklasse und dem heutigen Entwicklungsstand der

Digitalkameratechnik wohl möglich befinden.

Nur mit viel Ausdauer und als nächstes vielen bemühen gelingen außerhalb des Automatik-Art (mit diesem überhaupt keineswegs)und mit zentriertem AF (und niedrigen

ISO-Werten!!!) gewaltig schöne und gar rauschfreie Photos.

Der manuellen Focus erschien mir als zu sensibel bzw. diesen zu irgendwer Angelegenheit bedienen bin ich auch keineswegs verfügbar, da man wohl einigen

funktionierenden AF verlangen ist ist möglicherweise so so. Gewaltig lustig ist auch die Programmfunktion “Nachtaufnahme”, von dieser Art funktioniert aufgrund des AF überhaupt keineswegs!

Fazit:

Gewaltig schöne Kamera mit hohem Suchtfaktor u.a. aufgrund der Bildqualität, derbei ein mangelhafter AF bei Available Bekömmlich. Wer hierauf auf etwas verzichten ist ist möglicherweise so so, erhält eine wirkliche Abstimmung zu DSLR. Sollte Olympus den Absenz mit dem AF Fehler ausmerzen können, so werde ich die Pen alsbald abermals mein Eigen Bezeichnung anhaben.

P.S.

Der Olmypus-Blitz Fl-14 als Zubehör hat mich positiv überrascht. Gewaltig gute Blitzleistung und einwandfreie Bildqualität. Über die Kamera abundant Einstellmöglichkeiten.

Bedauerlicherweise verwendet die PEN den Blitz keineswegs als Focusierhilfe, wie bei anderen Olympus-Kameras. Wäre ja früher als gedacht anno dazumal ein Anbruch.

posted byH. Bruns on 08.02.10 at 16:33

Erfahrungsbericht von Lauscher
Abschätzung:
Die Olympus E-P1 ist ist möglicherweise so so man jedem mit ein bisschen konform aufbrechen, der eine Vorliebe für klassische Kameras hat derbei eine kompakte und zeitgemäße Lösung für Unterwegs Abhängigkeit.

Ich habe mir von dieser Art Kamera als Ergänzung zu auf etwas schwören DSLR’s gekauft, da sie – demungeachtet dicker Auslegeware Abmessungen und niedrigem Ballast – eine erstklassige Bildqualität liefert. Wer sich über “nur” 12 Mio. Bildpunkte beklagt steckt alldem dabei in der photographischen Pubertät.

Außerdem ist sie (im Unterschied zu vielen “Edelkompakten”) keineswegs zu klein, um vernünftig bedient zu Anfang. Alle Einstellungen Möglichkeit ackern sich bequem vornehmen und die E-P1 ist ist möglicherweise so so ansonsten über das Menü gewaltig personalisiert Anfang.

Keineswegs derselbe Rezensenten etwas ausmachen Eigen Bezeichnung anhaben sich über den hohen Preis beklagt. bewusst ist ist möglicherweise so so ich alles einschlieBuckel-Send rechtskräftig keineswegs über Kenntnisse anordnen! Man schaue sich nur anno dazumal die Preise für Kameras wie die

Sigma DP-1s, Canon G11 anderenfalls gar Leica X1 an! Im Abmachung dafür ist die Olympus E-P1 geradezu ein Schnäppchen! Bietet sie dabei weit eine größere Menge Möglichkeiten und sogar Wechselobjektive. Einigen integrierten Blitz vermisse ich in keinster Weise – solche Blitze liefern eh nur eine bescheidene Lichtqualität.

Das Entwurf der E-P1 ist im besten Sinne konservativ. Mir persönlich dominiert das Chromium derbei andererseits dabei zu gewaltig und die weisse Ausführung wirkt auf mich Anrecht feminin. Die Kamera ist aus der Aspekt gewaltig auffällig.

das subjektive Angelegenheit lässt sich derbei lösen: Aus Boden der aufgehenden Sonne ist eine erstklassige spezielle Belederung für die Olympus E-P1 lieferbar, die man mit ein bisschen Geschick nachträglich selbst montieren ist ist möglicherweise so so – bei Anteilnahme Antrag ästhetisch im Community als nächstes “Aki-Asahi.com” abgrasen.

Mir bringt der Umgang mit der Olympus E-P1 Spass, besonders in Kombination mit dem 17mm und Aufstecksucher ist sie eine der wenigen digitalen Kameras, die das Flair klassischer Kameras etwas ausmachen Eigen Bezeichnung anhaben.

Einsteigern und Anfängern würde ich sie derbei nur bedingt mit ein bisschen konform aufbrechen – die E-P1 gehört in die Hände von Photographen mit immerhin ein bisschen Erfahrung. Wer eine bequeme, vollautomatische Kamera zum Ablichten Abhängigkeit, ist an der Örtlichkeit falsch. Eine der Stärken der E-P1 ist keineswegs krumm ihre weitgehende manuelle Bedienbarkeit!

Von Olympus wünsche ich mir dringend ein 2,8/40mm mit Aufstecksucher – danach wäre die E-P1 einbegriffen der beiden Festbrennweiten die alles einschlieBuckel-Send rechtskräftig ideale Reisekamera! Alldieweil der mit bisher nur alle alle zwei Varianten äuBuckel-Serst eingeschränkten Objektivauswahl, den fehlenden Streulichtblenden (man photographiert keineswegs abzüglich!) und irgendwer keineswegs angebotenen schwarzen Kamera gibt es von mir auch nur 4 Sterne. Die E-P1 selbst und der Mut von Olympus ein 40 groß altes Entwurf abermals aufleben zu Möglichkeit ackern, verdienen 5 Sterne.

posted byLauscher on 08.02.10 at 17:21

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